Das Projekt umfasst im Wesentlichen folgende Maßnahmen an der Strecke Wien Donaukaibahnhof - Wien Brigittenau im Abschnitt Freudenauer Hafen: - Erneuerung des Mattengleises von km 2,215 bis km 2,588 - Erneuerung der Weiche 301 - Unterbausanierung von km 2,215 bis km 2,588 - Entwässerungstechnische Sanierung durch Herstellung von Rohrleitungen und Schächte
IMW070; Kappel am Krappfeld; Attraktivierung VKS Neubau Haltestelle Kappel am Krappfeld, km 309.495 - km 309.800 Errichtung von Bahnsteigen Gleis 1 + Gleis 2 ink. Bahnsteigaussstattung und Zugänge (Bahnsteigkannten 55cm ü SOK) SAC714; Treibach - Passering. GN Gl. 1 Abdichtungsmaßnahmen, Brücke km 312,060 Haltestelle Passering Bahnsteigverlängerung, km 313,778 – KM 313,938 IMB023; Hst. Annabichl, Bahnsteigverlängerung; km 13,508 bis km 13,668 Das Projekt HSt Annnabichl umfasst die Verlängerung der Bahnsteige auf 160m Nutzungslänge.
Im Zuge der Umbauarbeiten bei der L190 Flotzbachbrücke werden neben der Tragwerksverstärkung noch Unterbauarbeiten auf der freien Strecke sowie SFE-Arbeiten durchgeführt. Zudem werden neue FLM an der Brücke errichtet sowie Anpassungen an den Lärmschutzwänden vorgenommen. Weitere Infos siehe Baubeschreibung.
Baulose Kremser Tunnel BL 30 Der Projektbereich „Baulose Kremser Tunnel BL 30“ ist Teil des Vorhabens GKB002 Lieboch (e) – Köflach (e); GKB; Streckenattraktivierung Abschnitt 2. Zufolge der Elektrifizierung des Streckenabschnittes wird der erforderliche Raum oberhalb des Lichtraumprofils für den Stromabnehmer und das Tragwerk des Fahrdrahtes durch eine Aufweitung des Querschnittes realisiert. Baulos Laßnitztunnel BL 2.30 Der Projektbereich „Baulos Laßnitztunnel BL 2.30“ ist Teil des Vorhabens BAT007 Staatsgrenze nächst Jennersdorf – Graz Ostbf; Elektrifizierung, Bau. Der für die genannte Elektrifizierung erforderliche Platzbedarf ist im gegenständlichen Tunnelprofil nicht gegeben, weswegen der Tunnel aufgeweitet wird. Für die ggst. Baulose bedarf es zugehörigen BM Leistungen, welche mit den ggst. Verfahren ausgeschrieben werden.
Die Strecke Pöchlarn – Scheibbs („Erlauftalbahn“) ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte und ca. 27 km lange Normalspurstrecke. Die Linie ist Teil des Ergänzungsnetzes der ÖBB‑Infrastruktur AG und stellt eine wesentliche Zubringerstrecke im Personen- und Güterverkehr zu den Hauptachsen der Weststrecke dar. Vor dem Hintergrund aktueller verkehrs‑, energie‑ und klimapolitischer Zielsetzungen wird auf eine Streckenelektrifizierung verzichtet. Stattdessen soll der Personenverkehr künftig mit batterieelektrischen Triebzügen (Akkuzügen) abgewickelt werden. Damit können die betrieblichen und ökologischen Vorteile eines elektrischen Betriebes genutzt werden, ohne die erheblichen Eingriffe und Kosten einer Oberleitungsinfrastruktur zu verursachen. Die SEP‑Strecke 055 Pöchlarn (a) – Scheibbs (e) liegt außerhalb der europäischen Personen‑ und Güterverkehrskorridore und entspricht der Rahmenplanstrecke 055. Die infrastrukturellen Maßnahmen zielen darauf ab, die Strecke für einen leistungsfähigen, robusten Akkuzugbetrieb sowie für einen attraktiven Regionalverkehr langfristig zu ertüchtigen.
Die Strecke Pöchlarn – Scheibbs („Erlauftalbahn“) ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte und ca. 27 km lange Normalspurstrecke. Die Linie ist Teil des Ergänzungsnetzes der ÖBB‑Infrastruktur AG und stellt eine wesentliche Zubringerstrecke im Personen- und Güterverkehr zu den Hauptachsen der Weststrecke dar. Vor dem Hintergrund aktueller verkehrs‑, energie‑ und klimapolitischer Zielsetzungen wird auf eine Streckenelektrifizierung verzichtet. Stattdessen soll der Personenverkehr künftig mit batterieelektrischen Triebzügen (Akkuzügen) abgewickelt werden. Damit können die betrieblichen und ökologischen Vorteile eines elektrischen Betriebes genutzt werden, ohne die erheblichen Eingriffe und Kosten einer Oberleitungsinfrastruktur zu verursachen. Die SEP‑Strecke 055 Pöchlarn (a) – Scheibbs (e) liegt außerhalb der europäischen Personen‑ und Güterverkehrskorridore und entspricht der Rahmenplanstrecke 055. Die infrastrukturellen Maßnahmen zielen darauf ab, die Strecke für einen leistungsfähigen, robusten Akkuzugbetrieb sowie für einen attraktiven Regionalverkehr langfristig zu ertüchtigen.
Die Haltestelle Bregenz Hafen soll aufgrund der erforderlichen Verlängerung der Bahnsteige 1 und 2 umgebaut werden. Neubau Tragwerk Steinebach, Anpassung Oberleitungsanlage und SFE-Einrichtungen und teilweise Neugestaltung der Wegeführung.
Geotechnische und Hydrogeologische Planungen / Wasserrechtliche und Hydrogeologische Beweissicherung Hauptauftrag: Leistungen für die Vorabmaßnahmen u. Einreichplanung Optionen: 1: Ausschreibungsplanung 2: Ausführungsplanung 3: Baubetreuung
<P>m Gemeindegebiet Timelkam quert die „Linzer Straße“ (ehemalige B 1 Wiener Straße) bei km 3,294 die ÖBB-Strecke Vöcklabruck–Kammern. In einem Abstand von lediglich 100 m zur Eisenbahnkreuzung „Linzer Straße“ quert weiters der Rad- und Gehweg (R6 Römerweg) bei km 3,394 die Gleisanlagen derselben ÖBB-Strecke. <P>Im Zuge der bescheidgemäßen Erneuerung der Eisenbahnkreuzung bei km 3,294 (Linzer Straße) wird die Eisenbahnkreuzung des Rad- und Gehweges bei km 3,394 aufgelassen. Dies bedingt eine gemeinsame Querung der „Linzer Straße“ sowie des Rad- und Gehweges bei km 3,294. <P>Für die Realisierung der gemeinsamen Querung wird die Verlegung des Rad- und Gehweges entlang der „Linzer Straße“ in die Uferböschung der Vöckla erforderlich. Hierfür ist die Errichtung einer Winkelstützmauer mit einer Länge von ca. 104 m vorgesehen. <P>Aufgrund der Hangneigung von 60 % bis 80 % ist zur Gewährleistung der Standsicherheit die Herstellung einer lotrechten, pfahlfundierten Konstruktion erforderlich. <P>Zur Lastabtragung der Auflagerreaktionen aus der Stützkonstruktion in den Untergrund ist eine kraftschlüssige Verbindung der Stützkonstruktion mit den Pfählen unumgänglich. Hierzu ist die Einbindung
Für die Einreich- und Ausführungsplanung der Gleishalle Bischofshofen sind folgende Planungsleistungen mit BIM zu vergeben: - Teil-Gerneralplanung - Bauliche Architekturplanung - Statisch und Konstruktive Bearbeitung - Bauphysik (thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik)