Mit dem EU-geförderten Projekt FAIRway Danube II soll ein zusätzlicher Ansatz im Sinne eines effizienten Flussraummanagements getestet werden. Dies soll über die temporäre Positionierung von mit Wasser bzw. Sand beladenen und mehrfach verankerten Schuten im Randbereich der Furt außerhalb des gekennzeichneten Fahrwassers erreicht werden. Im Zuge eines EU-weiten offenen Verfahrens im Oberschwellenbereich soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmer/BIEGE pro Los abgeschlossen werden.
Sicherung der Donaulände durch Errichtung einer uferparallelen bewehrten Bohrpfahlwand mit Stahlbeton-Kopfbalken, wasserseitig teilweiser Austausch des Rutschkörpers durch Wasserbausteine.
Dienstleistungsvertrag zur technischen Begleitung der Erweiterung der nationalen Wasserstraßen Management Systeme (WAMS) und des transnationalen Wasserstraßen Monitoring Systems (WAMOS 2.0), inklusive der Pilotevaluierung dieser Softwareanwendungen: Die nationalen Wasserstraßenmanagementsysteme (WAMS) unterstützen die Wasserstraßenverwaltungen von Österreich, der Slowakei, Ungarn, Kroatien, Bulgarien und Rumänien bei der wirtschaftlichen und ökologisch optimalen Nutzung der Wasserstraßen. Das transnationale Wasserstraßen Monitoring System (WAMOS) sammelt und verarbeitet hydrologische und hydrographische Daten der Wasserstraßen ausgewählter Donauanrainerstaaten (Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien) in einem web-basierten System. Das System wurde im Rahmen von FAIRway Danube (http://www.fairwaydanube.eu/) ab 2017 entwickelt und ist seit Herbst 2019 in Betrieb. Das System basiert auf der Open-Source Software gemma und wird in einem Rechenzentrum in Deutschland betrieben. Gegenstand des Dienstleistungsauftrags wird die technische Unterstützung für die Erweiterung der nationalen Wasserstraßenmanagementsysteme (WAMS) und der Softwareimplementierung der
Softwareimplementierung neuer Funktionen in das transnationale Wasserstraßen Monitoring System (WAMOS 2.0): Das transnationale Wasserstraßen Monitoring System (WAMOS) sammelt und verarbeitet hydrologische und hydrographische Daten der Wasserstraßen ausgewählter Donauanrainerstaaten (Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien) in einem web-basierten System. Das System wurde im Rahmen von FAIRway Danube (http://www.fairwaydanube.eu/) ab 2017 entwickelt und ist seit Herbst 2019 in Betrieb. Das System basiert auf der Open-Source Software gemma und wird in einem Rechenzentrum in Deutschland betrieben. Auftragsgegenstand soll die Implementierung von neuen Funktionen für WAMOS 2.0, durch einen Softwarelieferanten sowie die 5-jährige Weiterführung des Betriebs nach Projektende sein. Der Auftrag Softwareimplementierung WAMOS 2.0 soll umfassen: 1) Software Implementierung von ausgewählten neuen Funktionen in WAMOS 2.0 auf Basis der erstellten „Final Terms of Reference WAMOS 2.0 - Software, Interface and Data Requirements“ 2) Pilot Operation der implementierten Funktionen bis zum Projektende, voraussichtlich im Dezember 2027 3) Weiterführung des Betriebs für 5 Jah
Zu den Aufgaben der österreichischen Bundeswasserstraßenverwaltung zählt die operative Kennzeichnung der internationalen Wasserstraße Donau mittels schwimmender Fahrwasserzeichen. In Österreich befinden sich Fahrwassertonnentypen aus Polyethylen im Einsatz, die vom bundesdeutschen Amt für Binnen-Verkehrstechnik (ABVT) entwickelt und technisch spezifiziert wurden. Diese Tonnentypen sollen nun in der roten und grünen Variante inkl. Verschleißteile (nach)beschafft werden.
Mit dem EU-geförderten Projekt FAIRway Danube II soll ein zusätzlicher Ansatz im Sinne eines effizienten Flussraummanagements getestet werden. Dies soll über die temporäre Positionierung von mit Wasser bzw. Sand beladenen und mehrfach verankerten Schuten im Randbereich der Furt außerhalb des gekennzeichneten Fahrwassers erreicht werden. Im Zuge eines EU-weiten offenen Verfahrens im Oberschwellenbereich soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmer/BIEGE pro Los abgeschlossen werden.
Lieferung Reform Metrac H95 pro; Im gegenständlichen Vergabeverfahren wurde der Tatbestand des § 36 Abs 1 Zi 6 BVergG herangezogen, die gesetzlich kumulativen Voraussetzungen sind erfüllt. Die Lieferung umfasst weitere baugleiche Geräte (Reform Metrac H95 pro inkl. Anbauteile).
Sanierung öffentliche Lände Havarieabsetzplatz Krems, Strom-km 1998,30 bis 1998,15 rechtes Donauufer. Die bestehenden 3 Poller werden niveaugleich abgetragen und durch 4 neue Poller ersetzt. Ebenso werden die 3 bestehenden Stiegen beseitigt und durch 4 neue Betonfertigteilstiegen ersetzt.