Als Technologie ist Lineinteraktive anzuwenden. Die Last ist mit 200 W anzunehmen wobei diese für 6h bei Netzausfall versorgt werden müssen. Die Anlagen müssen als 19“ Rackmontage und Aufstellvariante verfügbar sein. Eine optionale Bypassschaltung für Wartungen an der USV ist als Zubehör anzubieten. Ebenso sind passende Ersatzbatteriepacks anzubieten. Die Anlagen müssen regelmäßig automatische Batterietests durchführen wobei während des Tests die Überbrückungsdauer nicht wesentlich reduziert werden darf. Störungen und Wartungsmeldungen sind per SNMP an das ÖBB Netzwerk per Ethernet anzubinden.
Anschaffung von festen Gleisabsperrungen „Gleisbügel“ nach ÖNORM EN 16704-2-2 Bahnanwendungen – Oberbau – Sicherungsmaßnahmen während Gleisbauarbeiten Gemäß EisbAV §25a ist ein Eindringen in den Gefahrenraum der Gleise durch technische Maßnahmen zu verhindern, wenn Bauarbeiten in der Nähe des Gefahrenraums durchgeführt werden. Die anzuschaffenden festen Gleisabsperrungen „Gleisbügel“ stellen eine der ÖNORM EN 16704-2-2 entsprechende Trennung von Arbeitsbereich und Gefahrenbereich sicher. Damit kann ein unbeabsichtigtes Eindringen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in den Gefahrenraum verhindert werden. Mit der Anschaffung von festen Gleisabsperrungen „Gleisbügel“ wird der bundesweite Bedarf für Instandhaltungstätigkeiten im Gleisbereich sowie die Ersatzteilversorgung sichergestellt.
Auftragstype A - Oberbauschotter der Körnung I und II Oberbauschotter Bei der ÖBB-Infrastruktur AG werden folgende Oberbauschotter verwendet: - Gleisschotter K1 (Körnung 1): 31,5/63 mm - Gleisschotter K2 (Körnung 2): 16/31,5 mm Gleisschotter Gesteinskörnung aus natürlichen mineralischen Vorkommen, die ausschließlich einer mechanischen Aufbereitung unterzogen wurde, bei der die Oberfläche der Körner zu 100 % als vollständig gebrochen beschrieben werden kann und die zum Bau der oberen Schicht (Oberbau) von Bahnkörpern verwendet wird. Auftragstype B - Gemühle Es handelt sich dabei um ein Korngemisch aus natürlichen, gebrochenen und ungebrochenen Gesteinskörnungen aus mineralischen Quellen, das im Zuge der Gesteinsaufbereitung in gesteinsverarbeitenden Betrieben anfällt und zur Randwegbefestigung im Eisenbahnbau verwendet wird.
Lieferung von präzise und zuverlässig arbeitenden Weichenantrieben mit geringen Life-Cycle-Kosten. Die Weichenantriebe werden in unterschiedlichen Ausführungen und für verschiedene Einsatzgebiete benötigt: - auffahrbar und nicht auffahrbar - rechte und linke Montageseite - verschiedene Stellkräfte - absperrbar mit Antriebsschlösser - für Weichen aller Bauarten - für Gleissperren und bewegliche Herzstücke - für Flachkreuzung mit beweglichen Doppelherzstückspitzen
Um den Kunden der ÖBB-Infrastruktur AG eine hochwertige, einheitliche Infrastruktur für Kundensanitäranlagen und Wartebereiche bereitzustellen, beabsichtigt der Auftraggeber Module für Kundensanitäranlagen und Wartebereiche zu errichten. Durch hochwertige Materialwahl und hohe Ausführungsqualität erwartet sich der Auftraggeber eine langlebige und ästhetisch hochwertige Konstruktion, die langfristig die Kundenzufriedenheit steigert. Die Module werden an Verkehrsstationen mittlerer Größe errichtet. Die Leistung umfasst im Wesentlichen das Produzieren, Montieren, Liefern, Versetzen und die Inbetriebnahme des jeweiligen Moduls (Auftragstyp) auf ÖBB Standorten innerhalb Österreichs. Es wird beabsichtigt die Leistung in Form von Einzelverträgen oder Rahmenvereinbarungen bzw. Rahmenverträgen zu vergeben. Alle erforderlichen Planungsleistungen und Baugenehmigungsbescheide für die Bauvorhaben selbst werden von den ÖBB erwirkt und werden vor Bauausführung zur Verfügung gestellt. Die Übermittlung der Planungsunterlagen erfolgt ausschließlich digital in 2D-Zeichnungen und 3D-Modellen. Die Module sind in zwei unterschiedlichen Baugrößen auszuführen: Baugröße Kundensanitär S1: S1 verfügt über ei
Bereitstellung von Energiezählern für Triebfahrzeuge, welche die Funktionen des aktuell bei den ÖBB eingesetzten Systems aufweisen. Dies umfasst im Wesentlichen die Einzelkomponenten Gehäuse, Data Handling System und die dazu notwendigen physischen Schnittstellen sowie Service- und Supportleistungen in Form von Schulungen, Audits, einer Telefonhotline, Wartungs- und Reparaturarbeiten.