Im Zuge der Ertüchtigung der Nordbahn im Bereich der Abstellanlage Floridsdorf von km 5,064 bis km 6,950 werden folgende Oberbaumaßnahmen durchgeführt. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Bauleistungen, welche von Großbaumaschinen erbracht werden (wie zB. SUZ, MDZ, EDK, ...), sowie Arbeitswaggons und Arbeitsloks seitens AG beigestellt werden. Die gegenständliche Ausschreibung umfasst daher lediglich die damit verbundenen Vor- und Nebenleistungen, sowie Baggerleistungen, wobei sämtliche seitens AG beigebrachte Leistungen untereinander und mit den gegenständlich ausgeschrieben Leistungen durch den AN-Bauleiter zu koordinieren sind. Sämtliche Bau- und Bauhilfstoffe (Schienen, Schwellen, Gleisschotter, bzw. Laschen, Klemmen, ...) werden seitens AG beigestellt. Ausgenommen hiervon sind lediglich die Schweißmaterialien. Folgende Oberbauarbeiten werden gemäß beiliegendem Betriebsphasenschema durchgeführt: Betriebsphase 21: Schließen der Gleislücke über dem Tragwerk Gleis 1 Betriebsphase 23: Schließen der Gleislücke über dem Tragwerk Gleis 2 + 2 Stk. Isolierschienenstöße einbauen Betriebsphase 24: Neulage des Gleis 826 im TW-Bereich des Betriebstunnels Betriebsphase 25: Einbau der Weiche
Aufgrund der Verwertung des Nord- und Nordwestbahnhofes ist der Verbleib der dzt. dort angesiedelten Bereiche des GF Warenversorgung (WV) nicht mehr möglich. Aus diesem Grund und um entsprechende Optimierungen und Synergieeffekte nutzen zu können, werden die dzt. Standorte in der Ladestraße (Logistikhalle) und in der Innstraße (Werkstätten-Büro) gemeinsam am Standort in Wien Brigittenau untergebracht. Das neue Objekt „Warenversorgung Brigittenau“ besteht aus zwei Gebäuden, die mit einem nicht überdachten Ladehof verbunden sind: Logistikhalle (BGF rund 5.220 m²) - eingeschossiges, ca. 103 m x 28 m großes und ca.12 m hohes Gebäude Werkstätten - Bürogebäude (BGF rund 6.613 m²) - teilweise zweigeschossiges, ca. 142 m x 28 m große und ca. 15 m hohe Gebäude Die Freimachungen der Stadtentwicklungsgebiete Nord- und Nordwestbahnhof haben bis Ende 2024 zu erfolgen. Die ggstl. Vergabe beinhaltet die Leistungen für die Gebäudehülle (Fassade und Dach) des Werkstätten-/ Bürogebäudes.
Aufgrund der Verwertung des Nord- und Nordwestbahnhofes ist der Verbleib der dzt. dort angesiedelten Bereiche des GF Warenversorgung (WV) nicht mehr möglich. Aus diesem Grund und um entsprechende Optimierungen und Synergieeffekte nutzen zu können, werden die dzt. Standorte in der Ladestraße (Logistikhalle) und in der Innstraße (Werkstätten-Büro) gemeinsam am Standort in Wien Brigittenau untergebracht. Das neue Objekt „Warenversorgung Brigittenau“ besteht aus zwei Gebäuden, die mit einem nicht überdachten Ladehof verbunden sind: Logistikhalle (BGF rund 5.220 m²) - eingeschossiges, ca. 103 m x 28 m großes und ca.12 m hohes Gebäude Werkstätten - Bürogebäude (BGF rund 6.613 m²) - teilweise zweigeschossiges, ca. 142 m x 28 m große und ca. 15 m hohe Gebäude Die Freimachungen der Stadtentwicklungsgebiete Nord- und Nordwestbahnhof haben bis Ende 2024 zu erfolgen.
Im Projektsrahmen der Attraktivierung der Mattigtalbahn sind 2024-2026 das Eisenbahnkreuzungs-Rationalisierungsprogramm ( 24 EK Erneuerungen -Technisch Sicherung; 19 EK Auflassungen Incl. Strassenbau ) umzusetzen. Weiters ist die Haltestelle Teichstätt neu zu errichten. Im Rahmen der Projektsabwicklung ist zur ein ÖBA-Team, bestehend und ÖBA- Leiter , ÖBA/Abrechnungstechniker und Sekretariat (halbtags) im Rahmen des Leistungsbildes ÖBA erforderlich.
Lieferung und Installation von Messgeräten für die technischen Innovationsmessstelle (Tech.INNOVATIONSMESSSTELLEN.sae) Knoten Stans nächst dem Bahnhof Jenbach mit Sensoriken auf 2 Gleisen (je eines auf der Bestandstrecke und Neustrecke) mit mehreren installierten Messsysteme für Erfassung, Verarbeitung und Reporting von Radform, Fahrstabilität, Radkräfte (vertikal, horizontal, längs), 3D Gleisverformung, Radprofil und Lärm.
Streckenplanung für die Verlängerung der Bahnhofsgleise Bf. Kritzendorf auf 760m Nutzlänge (samt Unterbau und Entwässerung) sowie für die Verlängerung und Hebung der Bahnsteige auf 220/55. Grundleistung Erstellung eisenbahnrechtliche Einreichplanung, Option Detailplanung. Die Planung erfolgt mittels BIM. Die Leistung BIM Gesamtkoordination ist Bestandteil der Vergabe.
Auflassung und Abtrag der Eisenbahnkreuzung in km 127,467 Errichtung Eisenbahnbrückenbauwerk und Straßenunterführung inkl. Geh- und Radweg in km 127,467 Neubau Straßenbrücke (bahnparallel) in km 127,467 über die Waidmannsdorfer Straße (Verbindung Bahnstraße mit Humboldtstraße) Herstellung der neuen Straßen- und Radwegabschnitte sowie Anbindungen samt den dazugehörigen Nebenanlagen und erforderlichen Straßen- und Umleitungsprovisorien Auftraggeber für die HG 01: ÖBB Infrastruktur Aktiengesellschaft Praterstern 3 1020 Wien Auftraggeber für die HG 02: Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee Abteilung Entsorgung Paulitschgasse 13 9020 Klagenfurt Stadtwerke Klagenfurt AG St.Veiter Stra0e 31 9020 Klagenfurt Energie Klagenfurt GmbH St.Veiter Straße 31 9020 Klagenfurt
Deponieplanung und Massendisposition Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Leistung der "Deponieplanung und Massendisposition" für die Errichtung des Hauptprojektes "4 - gleisiger Ausbau Schaftenau – Knoten Radfeld“ der ÖBB Infrastruktur AG. Die Leistung wird in 3 Phasen abgerufen, wobei 2 Optionen sind, Gegenstand dieses Verfahrens ist die „Deponieplanung und Massendisposition “. Das Projektgebiet liegt im Bundesland Tirol zwischen Innsbruck und Kufstein. Die Leistungserbringung erfolgt in drei Phasen: - Phase I - Bauausschreibung - Optional: Phase II – Bauausführung / Baubegleitung - Optional: Phase III - Nachsorge