Ggs. Verfahren beinhaltet die Hauptarbeiten des Vorhabens Bahnhofsumbau Wartberg im Mürztal.Die Baumaßnahmen umfassen folgende Maßnahmen:>Abtrag der bestehenden Mittelbahnsteige und des verbliebenen Aufnahmegebäudes> Auflassung der EK Scheibsgrabenweg in km 135,042> Neuerrichtung Inselbahnsteig von 160m und Ausstattung gem. Ausstattungsrichtlinien mit Wartekoje und modernem Wegeleitsystem> Straßenbaul. Fertigstellung und Ausrüstunge der Überfahrtsbrücke (BL3) innkl. Errichtung der Zu- und Abgänge (jedoch exkl. Stahlbau) > Unterbau Gleis 1,2,4> Abtrag& Neuerrichtung der Eisenbahnbrücke über den Scheibsbach in km 134,695> Abtrag des alten Technikgebäudes nach erfolgter Inbetriebnahme des bereits neu errichteten ESTWs > Erneuerung der Unterbau- und Entwässerungsanlagen> Errichtung Steinsatz> Bereichsweise Herstellung Mastfundamente> Rückbau Durchlässe > Neuerrichtung der Brücke über die Breitenfeldgasse>Anschluss an den bestehenden Lärmschutz in km 133,5
Ggs. Verfahren beinhaltet die Hauptarbeiten des Vorhabens Bahnhofsumbau Wartberg im Mürztal. Die Baumaßnahmen umfassen folgende Maßnahmen Abtrag der bestehenden Mittelbahnsteige und des verbliebenen Aufnahmegebäudes Auflassung der EK Scheibsgrabenweg in km 135,042 Neuerrichtung Inselbahnsteig von 160m und Ausstattung gem. Ausstattungsrichtlinien mit Wartekoje und modernem Wegeleitsystem Straßenbaul. Fertigstellung und Ausrüstunge der Überfahrtsbrücke (BL3) innkl. Errichtung der Zu- und Abgänge (jedoch exkl. Stahlbau) Unterbau Gleis 1,2,4 Abtrag& Neuerrichtung der Eisenbahnbrücke über den Scheibsbach in km 134,695 Abtrag des alten Technikgebäudes nach erfolgter Inbetriebnahme des bereits neu errichteten ESTWs Erneuerung der Unterbau- und Entwässerungsanlagen Errichtung Steinsatz Bereichsweise Herstellung Mastfundamente Rückbau Durchlässe Neuerrichtung der Brücke über die Breitenfeldgasse Anschluss an den bestehenden Lärmschutz in km 133,5
Das gegenständliche Vergabeverfahren umfasst die Leistungen für die Durchführung der „Baugeologischen Dokumentation und Beratung“ bei der Errichtung des Rohbaustollen Angath der ÖBB Infrastruktur AG im Bereich der Gemeinde Angath, Unterinntal, Tirol, Österreich.
Das gegenständliche Vergabeverfahren umfasst die Leistungen für die Durchführung der „Baugeologischen Dokumentation und Beratung“ bei der Errichtung des Rohbaustollen Angath der ÖBB Infrastruktur AG im Bereich der Gemeinde Angath, Unterinntal, Tirol, Österreich
Örtliche Bauaufsicht für alle elektrotechnischen und maschinenbaulichen Gewerke beim Projekt KW Tauernmoos incl. Koordination zwischen den Gewerken und Koordination/Aufsicht bei der Inbetriebnahme von Einzelgewerken und der Gesamtanlage.
Planung und Errichtung einer Photovoltaiküberdachung am P&R Ebreichsdorf. Die Anlage soll als Volleinspeiseanlage mit rund 1,2 MWp Strom erzeugen und Schatten am Parkplatz spenden.
Das an der Strecke Wiener Neustadt Hbf. – Bruck a.d.M. der ÖBB liegende „Kalte Rinne“ Viadukt bei Bahn-km 98,8 wird saniert und ist Gegenstand dieser Ausschreibung.Die gegenständlichen Umbaumaßnahmen dienen einerseits der baulichen Bestandsertüchtigung durch Verbesserung der lokalen Lasteinleitungssituation bei den Gewölben, lokalen Verstärkungen und dem Einbau einer neuen Abdichtungsebene. Andererseits werden durch die Maßnahmen ein neuer Verkehrslichtraum für die zweigleisige Strecke. Das bestehende Natursteingesimse, wird abgetragen, steinmetzmäßig bearbeitet und auf die neuen Gleistragplatte wieder versetzt. Die Steinoberfläche des Viadukts an den Stirnflächen wird saniert. Dabei werden schadhafte Fugen ausgestemmt und neu verfugt, Risse verpresst und schadhafte Steine bzw. Ziegel ausgetauscht.Die Umbaumaßnahmen erfolgen prinzipiell unter Betrieb der Bahnstrecke, wobei die Arbeiten ausschließlich gleisgebunden durchgeführt werden können/müssen.
In Maria Anzbach soll bis Ende 2025 eine neue, barrierefreie und attraktive Haltestelle entstehen. Damit die Verkehrsstation sämtliche Ansprüche moderner Mobilität erfüllen kann, wird sie rund 270 m weiter östlich im Anschluss an die bestehende Haltestelle im Bereich der geraden Strecke errichtet. Die Personenhalte in den beiden Haltestellen Unter Oberndorf und Hofstatt werden aufgrund der geringen Fahrgastfrequenz mit Ende 2023 aufgelassen und die Verkehrsstationen bis Ende 2025 im Rahmen des gegenständlichen Projektes abgetragen. Als Ersatzmaßnahme wird l.d.B. ein kombinierter Fuß- und Radweg als Verbindung zur Haltestelle in Maria Anzbach neu errichtet. Der Geh- und Radweg folgt im Wesentlichen dem Verlauf der Weststrecke. Der Begleitweg umfasst sowohl bestehende öffentliche Gemeindewege als auch sechs Abschnitte, in denen der Weg mit einer Asphaltbreie von 3 m neu errichtet wird. Es müssen insgesamt drei Radwegbrücken mit einer Spannweite von 5 bis 9 m neu hergestellt werden. Des Weiteren werden noch Steinsätze mit unterschiedlichen Längen und Höhen für die Überwindung von Geländesprüngen errichtet und Fundamente für die Beleuchtungsmasten und Kabelarbeiten hergestellt. Um den
Ziel des gegenständlichen Vorhabens ist die Erneuerung der beiden Streckengleise und das Umsetzen von Entwässerungsmaßnahmen sowie die Herstellung von neuen Kabelwegen im Gleis 1-Abschnitt km 0,710 bis km 2,200 und im Gleis 2-Abschnitt km 0,710 – 2,329. Des Weiteren sind unter anderem Maßnahmen zur Abdeckung bestehender Grabenmauern, die Abdichtungserneuerung auf Gleis 1 des Durchlasses km 1,076 und die Errichtung einer Kabeltrogbrücke mit Absturzsicherung r. d. B. am Durchlass km 1,310 vorgesehen.
Im Bereich des zukünftigen Bahnhofs Weststeiermark wird als Teil des neuen Vorplatzes ein Tunnelmodell mit dem Querschnitt des Koralmtunnels im Maßstab 1:1 errichtet, welches den Besuchern als Anschauungsobjekt dienen soll. Des Weiteren ist in unmittelbarer Nähe die Aufstellung eines originalen Bohrkopfes einer der beiden Tunnelvortriebsmaschinen des Bauloses KAT2 mit entsprechenden Informationstafeln geplant.