Schlosser-, Glaser- und Spenglerarbeiten inkl. Abhängungen sowie Aufzugseinhausungen für die Bahnsteige im Bf. Puntigam und in der Hst. Feldkirchen-Seiersberg
Leistungen der Streckenplanung für die Streckenelektrifizierung zwischen der Staatsgrenze bei Mogersdorf und Graz Ostbahnhof und Ausrüstung der Bahnhöfe und Betriebsstellen mit einer Oberleitung 15 KV 16,7 Hz. Zur Zielerreichung sind im Rahmen des Projektes weiters folgende Maßnahmen erforderlich: Ausrüstung der Gleise 308, 310, 312, 314, 316, und 318 (Abstellgruppe) in Graz Hbf mit einer Oberleitung 15 KV 16,7 Hz Errichtung einer Speiseleitung Unterwerk Graz – Don Bosco Erneuerung der bestehenden Oberleitung Don Bosco - Graz Ostbahnhof Neubau Laßnitztunnel (gesonderte Vergabe der Tunnelplanung) Errichtung eines Frequenzumformers am Standort Fladnitz-Studenzen Anpassung von 8 Eisenbahnkreuzungen auf Basis der EisbKrVO 2012 bzw. Auflassung mit begleitenden Ersatzmaßnahmen Selektive Anhebung der Streckengeschwindigkeit auf 160 km/h zwischen Gleisdorf und Staatsgrenze
Aufgrund der Verwertung des Nord- und Nordwestbahnhofes ist der Verbleib der dzt. dort angesiedelten Bereiche des GF Warenversorgung (WV) nicht mehr möglich. Aus diesem Grund und um entsprechende Optimierungen und Synergieeffekte nutzen zu können, war es anfangs angedacht die dzt. Standorte Ladestraße (Logistikhalle) und Innstraße (Werkstätten), inkl. den erforderlichen Büroflächen und Sozialräumen, gemeinsam am Standort in Brigittenau unterzubringen. Basierend auf den dzt. Standortüberlegungen ist es angedacht, die Warenversorgung am Standort Floridsdorf in der alten Lehrwerkstätte unterzubringen. Vorteil des ggstl. Standortes ist va. der geplante Ausbau am Gelände bspw. durch ASC-A und -B sowie Hallen der ÖBB-Produktion, womit entsprechende Synergieeffekte aufgrund der kurzen Wege zu erwarten sind. Weiters kann das leerstehende Objekte durch eine Generalsanierung inkl. Zubaubereiche einer weiteren Nutzung zugeführt werden. Zur Zeit wird ein Vorprojekt (Machbarkeitsstudie) für den Standort Floridsdorf erstellt. In der alten Lehrwerkstätte werden folgende Teilbereiche untergebracht: Logistikhalle, Werksätten-, Feinwerkstätten- und Bürogebäude, ein Bahnbistro sowie eine Ersatzfläche
Die bestehenden Tragwerke werden einschließlich der Flügelmauern abgebrochen und erneuert. Zur Aufrechterhaltung des Bahnverkehres wird eine Hilfsbrücke eingebaut. Die neuen Tragwerk werden als Rahmentragwerk (bestehend aus Fundamentplatte, aufgehende Wände, Tragwerk) in Stahlbetonbauweise errichtet. Die Bauwerke werden im Vorfeld auf Einschubbahnen außerhalb der Gleisbereiche unmittelbar neben Gleis 1 hergestellt und in Folge nach Abbruch des Bestandsbrückenobjektes unterhalb einer Hilfsbrücken eingeschoben und gehoben. Im Zug der Gleissperren der Brückenerrichtung wird die Weice 802 und das Gleis 1U erneuert und arbeiten für die Errichtung des ZLCP durchgeführt
Die Baumeisterarbeiten umfassen: Abtrag der bestehenden Tragwerke • Sicherungsarbeiten zwischen den Gleisen und andere Baugruben • Herstellung der Lagerbänke (in seitlicher Lage) • Herstellen der WIB-Tragwerke (in seitlicher Lage) • Herstellen einer Fahrrad-Unterführung (in seitlicher Lage) • Einschieben/Lancieren aller Tragwerke in Gleissperren • Errichtung Flügel- und Stützmauern • Hinterfüllung mittels Magerbeton • damit in Verbindung stehende Erd- und Nebenarbeiten Die neue Unterführung verläuft mit einer Länge von l = 10,70 m senkrecht zur Bahntrasse. Die lichte Breite beträgt 4,00 m und die lichte Höhe 2,75 m. Die Unterführung wird mit einer Wandstärke von 40 cm und einer Deckenstärke von 50 – 55 cm ausgeführt. Zur Gründung wird die Unterführung mit einer „Bodenplatte“ mit der Dicke h = 60 cm hergestellt. Die Unterführung wird mit Fertigteilen ausgeführt und auf einer rd. 50 cm starken Trockenbetonschichte gelagert. Die Wände und die Bodenplatte werden als einteiliger, biegesteifer Rahmen hergestellt. Anschließend wird die Deckenplatte mithilfe von Schubdornen mit dem Rahmen kraftschlüssig verbunden. Hierzu sind der Regelquerschnitt durch die Unterführung und der Längenschnit
In den Brückenwerken St. Pölten und Villach-Fürnitz sowie im Stahlbau Knittelfeld werden Stahlbauteile gefertigt, die anschließend verzinkt werden müssen. Die unverzinkten Teile müssen vom Auftragnehmer abgeholt und verzinkt wieder geliefert werden.
Gegenstand der Arbeiten sind vorgezogene bewilligungsfreie ökologische Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen des Vorhabens „Streckenausbau Nordbahn, Abschnitt Süd, Süßenbrunn – Angern“.
Der Frequenzumformer ist auf der 16,7 Hz Seite entsprechend den Anforderungen der EN 50163, der EN 50388 und dem Anforderungskatalog 50-02-01_ TFZ auszulegen. In der Anlage erfolgt die Leistungsübertragung zwischen dem 50 Hz- und dem 16,7 Hz-Netz. Die Vorgabe der Blindleistung (induktiv wie kapazitiv) soll auf beiden Seiten unabhängig erfolgen können (4-Quadranten-Betrieb im P/Q-Diagramm). Die vom Frequenzumformerblock zu erbringende Bemessungswirkleistung beträgt 15 MW. Die Anlage stellt eine autarke Funktionseinheit dar, die im Wesentlichen aus folgenden Teilen besteht: 20 kV Anspeisung (Bahnseits vorhanden) Stromrichtertransformator 50 Hz mit eigener Ölauffangwanne Leistungszwischenkreis Eventuell Filter Kühlsysteme, insbesondere für den Leistungszwischenkreis Leittechnik, Schutz, Steuerung, Regelung, Nebenbetriebe EB-Versorgung, Anspeisung 400 kVA bahnseits vorhanden Der Frequenzumformer verbindet das EVU Netz (50 Hz) und das Netz der ÖBB (16,7 Hz) auf der 20 / 15 kV-Ebene. Zum Anlagenumfang gehören auch alle sonstigen erforderlichen Einrichtungen.
Der Frequenzumformer verbindet das EVU Netz (50 Hz) und das Netz der ÖBB (16,7 Hz) auf der 20 / 15 kV-Ebene. Zum Anlagenumfang gehören auch alle sonstigen erforderlichen Einrichtungen. In der Anlage erfolgt die Leistungsübertragung zwischen dem 50 Hz- und dem 16,7 Hz-Netz. Die Vorgabe der Blindleistung (induktiv wie kapazitiv) soll auf beiden Seiten unabhängig erfolgen können (4-Quadranten-Betrieb im P/Q-Diagramm). Die vom Frequenzumformerblock zu erbringende Bemessungswirkleistung beträgt 15 MW.Die Teilnahmeunterlagen werden ausschließlich auf der Plattform ProVia (https://www.provia.at) > Veröffentlichungen > Veröffentlichte Verfahren (ID-70613) zur Verfügung gestellt!