Lieferung von speziellen Blitzschutzelementen, die bei Sicherungsanlagen (Stellwerke) (Bestand und Neuerrichtung) am Kabelendverschluss montiert werden, und damit die Innenanlage von Überspannungen, eingebracht durch die Außenanlage, geschützt wird.
Im Zuge der Umbaumaßnahmen im Karawankentunnel sind umfangreiche SFE – -Signal/Fernmelde/Elektro - Leistungen wie folgt vorgesehen: Karawankentunnel: Herstellung einer 5kV Stromversorgung vom Kraftwerke Rosenbach Herstellung einer 20kV Stromversorgung vom slowenischen Elektroversorgungsunternehmen Herstellung einer 10kV Stromversorgung im KWT über Kuppeltrafos Errichtung von 10kV Trafostationen sowie 230/400V USV- Umschaltanlagen in den Technikräumen Energieversorgung der Telekom und maschinellen Anlagen (Klima) E- Installationen und Beleuchtung in den Portalstationen und Technikstationen im Tunnel Herstellung einer Orientierungsbeleuchtung (beleuchteter LED- Handlauf) in der Tunnelröhre Montage von Elektranten und LED-Taster in den Tunnelröhren Beleuchtung der Rettungsplätze Herstellung einer OLSIG - Oberleitungssignalisierungsanlage (OL- AUS, Erdung EIN, Schlüsselsperre) Verkabelungsarbeiten für Telematik, Oberleitung und Signaltechnik Erdungsmaßnahmen Bhf. Rosenbach: Erweiterung der WHZ – Anlagen Anpassung der Gleisfeld und Weichenbeleuchtung Erdungsmaßnahmen In the course of the reconstruction measures in the Karawanken tunnel, extensive SFE signal/telecommunication/electrical
Um den steigenden Anforderungen der Bahnstromversorgung gerecht zu werden, beabsichtigt die ÖBB-Infrastruktur AG das „Kraftwerk Tauernmoos“ im Salzburger Stubachtal (Pinzgau, Gemeinde Uttendorf) zu errichten. Im Zuge des Projekts werden die beiden bestehenden Speicher Tauernmoos-See und Weißsee verbunden. Das Gefälle zwischen den beiden Speicherseen Weißsee und Tauernmoos-See mit einem Höhenunterschied von im Mittel ca. 220 m wurde bisher energiewirtschaftlich nicht genutzt. Durch das „Kraftwerk Tauernmoos“ mit einer Nennleistung von 170 MW kann hier in Zukunft einerseits Strom aus den Zuflüssen zum Weißsee erzeugt und andererseits Energie durch Hochpumpen von Wasser in den Weißsee gespeichert werden, ohne dass der behördlich bewilligte Betrieb der Bestandsanlagen verändert wird. Das Kraftwerk Tauernmoos wird sowohl in das öffentliche Stromnetz (Frequenz 50 Hz) als auch über ein Umrichterwerk in das ÖBB-Stromnetz (Frequenz 16,7 Hz) eingebunden. Dadurch können Übertragungsverluste minimiert und eine größtmögliche Energieeffizienz erreicht werden. Mit ggstl. Vergabeverfahren werden die Leistungen für die "Baugeologische Dokumentation und Vortriebsdokumentation" vergeben.
Das grenzübergreifende Projekt umfasst den Bereich vom Bf. Rosenbach bis zum Bf. Jesenice. Der Tunnelbereich beträgt ca. 8.000 m. Prinzipiell wird die Strecke von zweigleisig auf eingleisig rückgebaut. Die Maßnahmen im Tunnel umfassen die Reinigung des Gewölbes, den teilweisen Abtrag der vorhandenen Gewölbesanierungen und das teilweise Aufbringen einer neuen Spritzbetonschale. Zusätzlich wird die gesamte Sohle abgebrochen und komplett neu errichtet (inkl. Entwässerung und Randwege/Kabeltröge). Die bestehenden Kleinen und Großen Kammern werden zu Technikräumen ausgebaut inklusive dem Neubau der Portalgebäude. The cross-border project covers the area from Bf. Rosenbach to Bf. Jesenice. The tunnel area is approx. 8,000 m. In principle, the line will be reduced from double-track to single-track. The measures in the tunnel include the cleaning of the vault, the partial removal of the existing renovations and the partial application of a new shotcrete lining. In addition, the entire base will be demolished and completely rebuilt (incl. drainage and side paths/cable troughs). The existing small and large chambers will be converted into technical rooms including the new construction of the
Um den steigenden Anforderungen der Bahnstromversorgung gerecht zu werden, beabsichtigt die ÖBB-Infrastruktur AG das „Kraftwerk Tauernmoos“ im Salzburger Stubachtal (Pinzgau, Gemeinde Uttendorf) zu errichten. Im Zuge des Projekts werden die beiden bestehenden Speicher Tauernmoos-See und Weißsee verbunden. Das Gefälle zwischen den beiden Speicherseen Weißsee und Tauernmoos-See mit einem Höhenunterschied von im Mittel ca. 220 m wurde bisher energiewirtschaftlich nicht genutzt. Durch das „Kraftwerk Tauernmoos“ mit einer Nennleistung von 170 MW kann hier in Zukunft einerseits Strom aus den Zuflüssen zum Weißsee erzeugt und andererseits Energie durch Hochpumpen von Wasser in den Weißsee gespeichert werden, ohne dass der behördlich bewilligte Betrieb der Bestandsanlagen verändert wird. Das Kraftwerk Tauernmoos wird sowohl in das öffentliche Stromnetz (Frequenz 50 Hz) als auch über ein Umrichterwerk in das ÖBB-Stromnetz (Frequenz 16,7 Hz) eingebunden. Dadurch können Übertragungsverluste minimiert und eine größtmögliche Energieeffizienz erreicht werden. Mit ggstl. Vergabeverfahren werden die Leistungen für die "Geotechnische Verformungs- und Kontrollvermessungen" vergeben.
Herstellung der Unterbaumaßnahmen bei den Weichen 201 und 251 sowie der Abtrag des Gleises 2 und die Ausformung der Entwässerungsanlage rechts der Bahn
Vollständige, funktionsfähige und schlüsselfertige Errichtung einer höchstverfügbaren Eisenbahnkreuzungssicherungsanlage zur technischen Sicherung der Eisenbahnkreuzung in km 17,029 der ÖBB VzG-Strecke 46201 Spielfeld-Straß – Bad Radkersburg mit Sicherheitsanforderungsstufe SIL4.
Vollständige, funktionsfähige und schlüsselfertige Errichtung einer höchstverfügbaren Eisenbahnkreuzungssicherungsanlage zur technischen Sicherung der Eisenbahnkreuzung in km 4,544 der ÖBB VzG-Strecke 45701 Zeltweg – St. Paul mit Sicherheitsanforderungsstufe SIL4.
3 Stück Schienenauszugsvorrichtungen in der Schienenform 54 E2 3 Stück Schienenauszugsvorrichtungen in der Schienenform 60 E1 (Fahrbahn inklusive Befestigungsmaterial)
1. Planung, Konstruktion, Bauvorbereitung, Simulationen 2. Herstellung, Fertigung und Werksmontage 3. Lieferung und Montage vor Ort sowie 4. Inbetriebnahme und Dokumentation samt Abnahmen und Einschulung für zwei Absperrklappen (DN3600) samt Ausrüstung Apparatekammer sowie zwei Kugelschieber (DN1800) samt Hilfsbetriebe
Die in den Gebäuden Lastenstraße 3 (BJ 1954, Obj.: 12534), Lastenstraße 5 (BJ 1924, Obj. 12533) und Austraße 4 (BJ 1912, Obj.: 12385) leerstehenden, aktuell 18 Wohnungen, sollen saniert und hiervon werden 8 kleine Wohnungen zu 4 größeren zusammengelegt. Die vorgenannten Gebäude sollen ebenso wie das Gebäude Austraße 6 (BJ 1912, Obj. 12382), inkl. der Allgemeinbereiche (z.B. Kanalstränge) einer Generalsanierung unterzogen und technische Einrichtungen gem. behördlicher Vorgaben erneuert werden. Ebenso ist die Attraktivierung der Außenbereiche geplant. Diese Leistungen werden als Generalunternehmerleistungen ausgeschrieben und im Verhandlungsverfahren vergeben.