Requirement Engineering Software
- Software und Informationssysteme
- IT-Dienstleistungen
- Frist
- Veröffentlicht
Vergabe einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmer ohne Abnahmeverpflichtung über eine Requirement Engineering Software
Leistungsgegenstand
Die ÖBB (im Folgenden Auftraggeber – kurz AG – genannt) sucht eine Lösung zur automatischen Fahrtenerkennung mittels Kund:innen-Smartphones und beabsichtigt den Bezug einer Software-as-a-Service (SaaS) Lösung. Die automatische Fahrtenerkennung umfasst das automatische Aufzeichnen von zurückgelegten akkuraten Wegstrecken von Nutzer:innen öffentlicher Verkehrsmittel (Tracking; via diversen Smartphone-Sensoren wie GNSS, BLE, WLAN-AP, GSM, Beschleunigungssensor, Lagesensor, Kompaß, ...), das systematische Identifizieren der tatsächlich genutzten, fahrplan-bezogenen Fahrten und Relationen im ÖV (Mapping; etwa via GTFS, GTFS-RT, HRDF) sowie die Transportarterkennung (TMD; Auto, Fahrrad, Fußweg, Scooter, Motorrad, Shuttle-Bus, ...).
Im Arbeitsbereich
Vergabe einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmer ohne Abnahmeverpflichtung über eine Requirement Engineering Software
Der Schwerpunkt des Leistungsbedarfs liegt in der Sicherstellung des Betriebs, der Wartung, des Supports sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung bestehender Fachapplikationen. Im Rahmen der neuen Rahmenvereinbarung sollen die aktuell erbrachten Services und vertraglich geregelten Leistungen nahtlos fortgeführt beziehungsweise übernommen werden. Darüber hinaus ist vorzusehen, dass bei Bedarf auch Leistungen zur Konzeption, Entwicklung, Erweiterung und Integration neuer oder wesentlich ausgebauter Anwendungen abgerufen werden können. Zu den betroffenen Fachapplikationen zählen im Bereich Bahnsysteme insbesondere Krisenmanagement Software, Greenlight, TEVIS und SMART. Im Bereich Streckenmanagement und Anlagenentwicklung umfasst dies unter anderem iGleis, iOberbau, iOS, Baustelleninfo, DQV sowie verschiedene Messtechnik-Applikationen.
siehe PDF "Druckdienste inkl. zugehörige Dienstleistungen "