BAH001: Bosrucktunnel; Neubau, Planung (Phase1) - BRT: Laborversuche Baugrunderkundung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Laborversuche für die Baugrunderkundung in der Trassenplanung
Offizieller Titel: Österreich – Planungsleistungen im Bauwesen – (ProVia-ID 141591) Fritzens-Wattens 2 - Abzw I 1 (Abzw Gärberbach); Inntaltunnel Reinvest, Planung; Generalplanung und -beratung Inntaltunnel
Leistungsgegenstand
AUSBAU EISENBAHNACHSE MÜNCHEN - VERONA BRENNER BASISTUNNEL Inntaltunnel Einbindung BBT und Ertüchtigung Generalplanung und -beratung Der Brenner Basistunnel (BBT) mit einer Länge von über 55 Kilometern bildet das zentrale Element des Eisenbahnkorridors München–Verona. Dieser Korridor ist gemäß der Entscheidung Nr. 884/2004/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 als Teil der TEN-V-Achse Nr. 1 (Berlin–Verona/Mailand–Bologna–Neapel–Messina–Palermo) ein wesentliches Verbindungsglied im transeuropäischen Nord-Süd-Schienenverkehr. Nordseitig wird der BBT an den Brenner-Nordzulauf angebunden. Die unterirdische Einbindung erfolgt über den Knoten Aldrans direkt in den bestehenden Inntaltunnel. Der Inntaltunnel, betrieben von der ÖBB-Infrastruktur AG, wurde im Rahmen der Umfahrung Innsbruck errichtet und 1994 in Betrieb genommen. Auf Grundlage der im Jahr 2009 erteilten behördlichen Genehmigung für das Gesamtprojekt BBT errichtete die BBT SE im Abschnitt Portal Tulfes – Knoten Aldrans einen parallel zum Inntaltunnel verlaufenden Rettungstunnel. Dieser ist über Querschläge im Abstand von jeweils 333 Metern mit dem Inntaltunnel verbunden und dient der Sicherheit und Er
Im Arbeitsbereich
Laborversuche für die Baugrunderkundung in der Trassenplanung
Der neue ASC-Stützpunkt in Bischofshofen wird als Neubau auf dem bestehenden Gelände der ÖBB-Infrastruktur AG konzipiert und umfasst eine neue Drehscheibe. Die alte Drehscheibe muss rückgebaut werden, da ihre Lebensdauer bereits überschritten ist und auch keine weitere betriebliche Genehmigung mehr erteilt wird. Für die Drehscheibe ist die Herstellung und Montage der maschinentechnischen Ausrüstungen und Anlagenteile notwendig.
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.