BAH001: Bosrucktunnel; Neubau, Planung (Phase1) - BRT: Laborversuche Baugrunderkundung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Laborversuche für die Baugrunderkundung in der Trassenplanung
Leistungsgegenstand
Allhöhe: Durch den Starken Schneefall kombiniert mit dem warmen Wetter und Regenfall bis in große Höhen, Ende Feber 2026, kam es zu Nasschneeschäden durch Gleitschnee. Die Verbauten Schneenetze konnten einen Schaden an der Eisenbahnanlage und an Personen verhindern, nahmen aber selbst großen Schaden. Durch die auftretenden Kräfte sinde einige der bergseitig verbauten Anker abgerissen. Um die Anlage wieder instandzusetzen und weitere Schäden zu verhindern, sollen alle beschädigten, so wie jeder dritte ungeschädigte Anker von einem IBO auf einen GEWI Vollstahlanker umgerüstet werden. Hintergasse: Beim Ereignis lösten sich rund 3 m³ des alpinen Muschelkalks. Die Sturzmasse wurde vom Steinschlagschutznetz teilweise gestoppt. Das Netz und eine weiter unten situierte Holzbohlen-Wand wurden dabei großteils zerstört. Um die Gebrauchstauglichkeit der bestehenden Seilsperren Nr. 48167, 48168 und 48169 wieder herzustellen, müssen diese vollständig beräumt und wieder aufgerichtet werden. Finden sich dabei stark beschädigte Komponenten (Stützen, Tragseile, Geflechtsauflagen, etc.) sind diese auszutauschen. Von einer Instandsetzung der zerstörten Bohlenwand kann abgesehen werden. Die nach dem St
Im Arbeitsbereich
Laborversuche für die Baugrunderkundung in der Trassenplanung
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.