Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer über die Laufzeit von 8 Jahren zur Lieferung von: • Antennen (Omnidirektional, Panelantenne) • Antennenkabel • Splitter in mehreren Größen • Zubehör wie Stecker, Buchsen, Adapter etc. Der Wert der RV liegt bei ca. EUR 800.000,-. Die Montage und Inbetriebnahme der Komponenten erfolgt durch den AG.
Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmer über Zähler- und Elektromontagearbeiten in Stromverteilern des Auftraggebers. Ort der Ausführung ist das gesamte Landesgebiet von Nord- und Osttirol. Es sind rund 30.000 Umbauten vorzunehmen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre ab Zuschlag und kann insgesamt 4-mal um jeweils 6 Monate verlängert werden (Option). Die Mengen oder der Gesamtwert der abzuschließenden Rahmenvereinbarung können bis zu 100% überschritten werden.
Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Geräteträgern bestehend aus: Grundfahrzeug (Fahrgestell) und Fahrzeugaufbauten (Pritsche, Ladekran, Seilwinde) wobei sich der Auftraggeber eine getrennte Vergabe, eingeschränkt auf Fahrgestell und Fahrzeugaufbauten, vorbehält. Technische Unterlagen zu den genannten Komponenten sind zur Information in den Teilnahmeunterlagen ersichtlich. Die Bewerbung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erfolgt durch Upload der Eigenerklärung und ausgefüllten Formblätter am Vergabeportal.
Die Versorgung großer Teile der Region Ötztal bzw. die Anspeisung des örtlichen Mittelspannungs-Verteilernetzes, welches der Versorgung des mittleren und hinteren Talbereiches dient, erfolgt derzeit über eine einsystemige 110 kV-Stichleitung, die vom Umspannwerk Ötztal ausgeht und bis zum Umspannwerk Sölden führt. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Netzlast (Tourismus, E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), aber auch der stetigen Zunahme an dezentraler Einspeisung (Photovoltaik, Kleinwasserkraft etc.), wird es erforderlich, die 110 kV-Anspeisung für die Region entsprechend den zukünftigen Anforderungen zu ertüchtigen bzw. diese entsprechend auszubauen. Die Realisierung des Vorhabens setzt die positive Durchführung eines UVP-Genehmigungsverfahrens voraus, wofür die UVE-Einreichplanung, insbesondere die Erbringung von Leistungen für den UVE-Fachbeitrag Geologie, Hydrogeologie und Geotechnik benötigt werden.
Die Versorgung großer Teile der Region Ötztal bzw. die Anspeisung des örtlichen Mittelspannungs-Verteilernetzes, welches der Versorgung des mittleren und hinteren Talbereiches dient, erfolgt derzeit über eine einsystemige 110 kV-Stichleitung, die vom Umspannwerk Ötztal ausgeht und bis zum Umspannwerk Sölden führt. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Netzlast (Tourismus, E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), aber auch der stetigen Zunahme an dezentraler Einspeisung (Photovoltaik, Kleinwasserkraft etc.), wird es erforderlich, die 110 kV-Anspeisung für die Region entsprechend den zukünftigen Anforderungen zu ertüchtigen bzw. diese entsprechend auszubauen. Die Realisierung des Vorhabens setzt die positive Durchführung eines UVP-Genehmigungsverfahrens voraus, wofür die UVE-Einreichplanung, insbesondere die Erbringung von Leistungen für den UVE-Fachbeitrag Verkehr benötigt werden.
Die Versorgung großer Teile der Region Ötztal bzw. die Anspeisung des örtlichen Mittelspannungs-Verteilernetzes, welches der Versorgung des mittleren und hinteren Talbereiches dient, erfolgt derzeit über eine einsystemige 110 kV-Stichleitung, die vom Umspannwerk Ötztal ausgeht und bis zum Umspannwerk Sölden führt. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Netzlast (Tourismus, E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), aber auch der stetigen Zunahme an dezentraler Einspeisung (Photovoltaik, Kleinwasserkraft etc.), wird es erforderlich, die 110 kV-Anspeisung für die Region entsprechend den zukünftigen Anforderungen zu ertüchtigen bzw. diese entsprechend auszubauen. Die Realisierung des Vorhabens setzt die positive Durchführung eines UVP-Genehmigungsverfahrens voraus, wofür die UVE-Einreichplanung, insbesondere die Erbringung von Leistungen für den UVE-Fachbeitrag Wegeplanung benötigt werden.
Die Versorgung großer Teile der Region Ötztal bzw. die Anspeisung des örtlichen Mittelspannungs-Verteilernetzes, welches der Versorgung des mittleren und hinteren Talbereiches dient, erfolgt derzeit über eine einsystemige 110 kV-Stichleitung, die vom Umspannwerk Ötztal ausgeht und bis zum Umspannwerk Sölden führt. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Netzlast (Tourismus, E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), aber auch der stetigen Zunahme an dezentraler Einspeisung (Photovoltaik, Kleinwasserkraft etc.), wird es erforderlich, die 110 kV-Anspeisung für die Region entsprechend den zukünftigen Anforderungen zu ertüchtigen bzw. diese entsprechend auszubauen. Die Realisierung des Vorhabens setzt die positive Durchführung eines UVP-Genehmigungsverfahrens voraus, wofür die UVE-Einreichplanung, insbesondere die Erbringung von Leistungen für den UVE-Fachbeitrag Naturgefahren und Oberflächengewässer benötigt werden.
Im Zuge der Errichtung vom Umspannwerk Matrei in Osttirol werden Schlosser-/Metallbauarbeiten benötigt. Dieses Gewerk umfasst im Wesentlichen die Errichtung von 16 m Treppengeländer inkl. Handlauf, diverse Schlosserarbeiten (Stahlträger mit Anschweißteilen), 85 m² Brandschutzbleche sowie die Lieferung und Montage von 8 Brandschutztüren in Stahlblechausführung. Die Bewerbung zur Ausschreibung erfolgt durch Abgabe der Eigenerklärung. Es werden alle geeigneten Unternehmen zur Angebotslegung eingeladen.
Die Versorgung großer Teile der Region Ötztal bzw. die Anspeisung des örtlichen Mittelspannungs-Verteilernetzes, welches der Versorgung des mittleren und hinteren Talbereiches dient, erfolgt derzeit über eine einsystemige 110 kV-Stichleitung, die vom Umspannwerk Ötztal ausgeht und bis zum Umspannwerk Sölden führt. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Netzlast (Tourismus, E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), aber auch der stetigen Zunahme an dezentraler Einspeisung (Photovoltaik, Kleinwasserkraft etc.), wird es erforderlich, die 110 kV-Anspeisung für die Region entsprechend den zukünftigen Anforderungen zu ertüchtigen bzw. diese entsprechend auszubauen. Die Realisierung des Vorhabens setzt die positive Durchführung eines UVP-Genehmigungsverfahrens voraus, wofür die UVE-Einreichplanung, insbesondere die Erbringung von Leistungen für den UVE-Fachbeitrag Gewässerschutz und -ökologie sowie Limnologie benötigt werden.
Die Versorgung großer Teile der Region Ötztal bzw. die Anspeisung des örtlichen Mittelspannungs-Verteilernetzes, welches der Versorgung des mittleren und hinteren Talbereiches dient, erfolgt derzeit über eine einsystemige 110 kV-Stichleitung, die vom Umspannwerk Ötztal ausgeht und bis zum Umspannwerk Sölden führt. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Netzlast (Tourismus, E-Mobilität, Wärmepumpen etc.), aber auch der stetigen Zunahme an dezentraler Einspeisung (Photovoltaik, Kleinwasserkraft etc.), wird es erforderlich, die 110 kV-Anspeisung für die Region entsprechend den zukünftigen Anforderungen zu ertüchtigen bzw. diese entsprechend auszubauen. Die Realisierung des Vorhabens setzt die positive Durchführung eines UVP-Genehmigungsverfahrens voraus, wofür die UVE-Einreichplanung, insbesondere die Erbringung von Leistungen für den UVE-Fachbeitrag Biologische Vielfalt einschließlich Pflanzen, Tiere und deren Lebensräume benötigt werden.
Mobiler Stromerzeuger 630 kVA auf Fahrgestell für den Einsatz im Bereich Elektroversorgungsunternehmen (EVU). Die Bewerbung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erfolgt durch Upload der Eigenerklärung und ausgefüllten Formblätter am Vergabeportal. Es werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotslegung eingeladen.