Begleitende technische und wirtschaftliche Kontrolle für Projekte des Bau- und Investitionsprogramms KLINIK 2035 am Areal des a.ö. Landeskrankenhauses - Universitätskliniken Innsbruck.
4 Apheresegeräte in 2 Losen zu je 2 Geräten inkl. Verbrauchsmaterial für insgesamt 3000 Behandlungen pro Jahr ( 1800 Los 1, 1200 Los 2) für die Dauer von 7 Jahren. Optional weitere 2 Geräte.
2 Blutgruppenanalyseautomaten inkl. Reagenzien und Verbrauchsmaterialien für ca. 137.400 Analysen pro Jahr, für die Dauer von 7 Jahren. Optional 1 weiteres Gerät.
Die Tirol Kliniken GmbH sucht einen Vertragspartner zur Durchführung der Gebäudereinigung und von Reinigungsdienstleistungen. Die Gebäude bzw. zu reinigenden Flächen befinden sich teilweise auf dem Areal des A. ö. Landeskrankenhauses (Universitätskliniken) Innsbruck, teilweise außerhalb des Areals und teilweise auch in anderen Gemeinden Tirols (Mutters, Völs).
Die Tirol Kliniken GmbH plant die Anschaffung eines Systems zur intravaskulären Gefäßwandbildgebung mittels katheterbasierter Optischer Kohärenztomographie (OCT).Aus diesem Grund führt die Tirol Kliniken GmbH ein Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung zum Abschluss einen Rahmenvereinbarung durch. Auf Basis dieser Rahmenvereinbarung kann die Tirol Kliniken GmbH die von ihr benötigten Mengen an Geräten und Verbauchsmaterialien abrufen.
Die Universitätsklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie benötigt für die Bestrahlungsplanung einen Ersatz für den im Jahr 2008 angeschaffte Computertomographen
Die Auftraggeberin (Tirol Kliniken GmbH hins. LOS 1 und Landesapotheke Salzburg hins. LOS 2) sucht einen Vertragspartner zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Lieferung des Arzneimittels Immunglobuline.
Das Gebäude der Frauen- & Kopf-Klinik (FKK) hat seit der Errichtung eine Vielzahl von Veränderungen erfahren. Demzufolge ergeben sich im Haus unterschiedll. brandschutztechn. Standards, die zum Zeitpunkt der Bewilligung am Stand der Technik waren. Mit dem vorliegenden Projekt soll zur Vereinheitlichung der unterschiedl. Standards ein aktualisiertes Brandschutzkonzept in den Kerngang- und Technikbereichen umgesetzt werden. Die im Projekt enthalten Flächen (BGF ca. 23.900 m²) stellen rund 27% der Bruttogeschoßflächen des gesamten Gebäudekomplexes dar. Es soll nunmehr die Leistung Örtliche Bauaufsicht laut dem aktuellen Leistungsbild der tirol kliniken vergeben werden.
Das Gebäude der Frauen- und Kopf-Klinik (FKK) hat seit der Errichtung eine Vielzahl von Veränderungen erfahren. Demzufolge ergeben sich im Haus unterschiedliche brandschutztechnische Standards, die zum Zeitpunkt der Bewilligung am Stand der Technik waren. Im Bauprojekt "Brandschutztechnische Ertüchtigung der Kern- und Technikbereiche" soll zur Vereinheitlichung der unterschiedlichen Standards ein aktualisiertes Brandschutzkonzept in den Kerngang- und Technikbereichen umgesetzt werden. Es sollen nunmehr in Gebäudeteilen, in denen noch kein Vollschutz durch eine Sprinkleranlage vorhanden ist, dieser eingebaut werden. Es werden die zentralen Verteilungen im U2 und die Steigleitungen zu errichten sein. Weiters werden alle Gänge im Kernbereich und die Technikzentralen mit Sprinklern ausgestattet. Die Sprinklerzentrale selbst ist bereits im Bestand vorhanden und wird nur adaptiert.
Die Tirol Kliniken GmbH (TK) plant den altersbedingten Ersatz der medizinischen Deckenversorgungseinheiten in 7 mit Rippendecken ausgeführten OP-Sälen der Chirurgie für das A.ö. Landeskrankenhaus (Universitätskliniken) Innsbruck über eine Rahmenvereinbarung. Bei darüber hinaus gehendem Bedarf soll der Abruf für weitere 5 OP-Säle über die Rahmenvereinbarung möglich sein.