LKH 2 - Neubau Haus 2 Elektroinstallationen
- Bauleistungen
- Tirol
- Frist
- nicht veröffentlicht
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Elektroinstallationen, Vorinformation Veröffentlichungsnr: 239142-2026
Öffentlicher Auftraggeber · TIROL
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508 Verfahren im öffentlichen Katalog
Elektroinstallationen, Vorinformation Veröffentlichungsnr: 239142-2026
Es soll die bestehende Mammographie durch eine Digitale Mammographie mit Tomosynthese, tomosynthesegezielter Biopsie und Contrast Enhanced Mammography ersetzt werden.
Vergabe der Örtlichen Bauaufsicht
Der Gemeindeverband Bezirkskrankenhaus Schwaz plant gemeinsam mit der Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungs Ges.m.b.H. am Areal des BKH Schwaz anstelle des bestehenden und veralteten Bildungszentrums einen Neubau zu errichten. Da das bestehende Bildungszentrum den zukünftigen Anforderungen nicht mehr entspricht und in seiner Lage einer geplanten Erweiterung der Klinik im Wege ist, soll der Neubau im Sinne einer Entflechtung der Funktionen an anderer Stelle neu errichtet werden.
BKH Schwaz - Neubau Bildungszentrum - Vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminium
Taubenabwehrsystem
Lieferung von Stuhldrainage System und Ersatzbeutel an die tirol kliniken GmbH und deren Vertragskrankenhäuser
Ursprünglich waren die Leistungen für architektonische Bearbeitung (ARCH) und technisch-geschäftliche Oberleitung (TGO) in einem EU-weiten Wettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben worden. Darin wurden alle Bauphasen ausgeschrieben. Tatsächlich für Bauphase I (Neubau Innere Medizin Süd) beauftragt wurde sodann die Architekturhalle ZT GmbH. Im Jahr 2024 wurde für die Bauphase II (Aufstockung Flachbau FK-Gebäude) ein entsprechender Vertrag mit der Architekturhalle ZT GmbH und dem Architektenbüro DIN A4 (ARGE ARCHITEKTUR FKF) geschlossen. Damals hat man geschätzte Baukosten von EUR 39.900.000 vorgegeben. Der Zuschlag ist im Wesentlichen aufgrund der konkreten Erfahrungen bei Bauabschnitt I erfolgt. Das Honorar der ARGE hat EUR 2.031.001,27 betragen. In der Zwischenzeit gibt es geschätzte Baukosten in der Höhe von EUR 69.700.000. Ein Geschoß ist hinzu gekommen. Maßnahmen in den Bestandsgeschoßen zur statischen Ertüchtigung sind erforderlich. Die Sanierung der thermischen Gebäudehülle ist notwendig. Mehrere Operationssäle werden zusätzlich errichtet. Gegenüber der ursprünglichen Planung wird eine deutliche Ausweitung der Nutzflächen erfolgen. Daraus resultieren
Ursprünglich waren die Leistungen für Haustechnik Planung und Fachbauaufsicht in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung ausgeschrieben worden. Darin wurden alle Bauphasen ausgeschrieben. Tatsächlich für Bauphase I (Neubau Innere Medizin Süd) beauftragt wurde sodann die Firma SPIEGLTEC GmbH. Im Jahr 2023 wurde für die Bauphase II (Aufstockung Flachbau FK-Gebäude) ein entsprechender Vertrag mit der SPIEGLTEC GmbH geschlossen. Damals hat man geschätzte Baukosten von EUR 39.900.000 vorgegeben. Der Zuschlag ist im Wesentlichen aufgrund der konkreten Erfahrungen bei Bauabschnitt I erfolgt. Das Honorar der SPIEGLTEC GmbH hat EUR 501.195,50 betragen. In der Zwischenzeit gibt es geschätzte Baukosten in der Höhe von EUR 69.700.000. Ein Geschoß ist hinzu gekommen. Maßnahmen in den Bestandsgeschoßen zur statischen Ertüchtigung sind erforderlich. Die Sanierung der thermischen Gebäudehülle ist notwendig. Mehrere Operationssäle werden zusätzlich errichtet. Gegenüber der ursprünglichen Planung wird eine deutliche Ausweitung der Nutzflächen erfolgen. Daraus resultieren zusätzliche Honoraransprüche von rund EUR 455.000 (Index unberücksichtigt). Darüber hinaus haben sich seit der u
Ursprünglich waren die Leistungen für Elektrotechnik Planung und Fachbauaufsicht in einem Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung ausgeschrieben worden. Darin wurden alle Bauphasen ausgeschrieben. Tatsächlich für Bauphase I (Neubau Innere Medizin Süd) beauftragt wurde sodann die Firma A3 Jenewein Ingenieurbüro GmbH. Im Jahr 2023 wurde für die Bauphase II (Aufstockung Flachbau FK-Gebäude) ein entsprechender Vertrag mit der A3 Jenewein Ingenieurbüro GmbH geschlossen. Damals hat man geschätzte Baukosten von EUR 39.900.000 vorgegeben. Der Zuschlag ist im Wesentlichen aufgrund der konkreten Erfahrungen bei Bauabschnitt I erfolgt. Das Honorar der A3 Jenewein Ingenieurbüro GmbH hat EUR 425.949,99 betragen. In der Zwischenzeit gibt es geschätzte Baukosten in der Höhe von EUR 69.700.000. Ein Geschoß ist hinzu gekommen. Maßnahmen in den Bestandsgeschoßen zur statischen Ertüchtigung sind erforderlich. Die Sanierung der thermischen Gebäudehülle ist notwendig. Mehrere Operationssäle werden zusätzlich errichtet. Gegenüber der ursprünglichen Planung wird eine deutliche Ausweitung der Nutzflächen erfolgen. Daraus resultieren zusätzliche Honoraransprüche von rund EUR 321.906,62 (Index u
Die Ausschreibung beinhaltet die BAUMEISTER - bzw. ABBRUCHARBEITEN für die zukünftige Zahnmedizin im Landeskrankenhaus Haus 4 (Hautklinik) der Univ.-Klinik in Innsbruck.
Der Gemeindeverband Bezirkskrankenhaus Schwaz plant gemeinsam mit der Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungs Ges.m.b.H. am Areal des BKH Schwaz anstelle des bestehenden und veralteten Bildungszentrums einen Neubau zu errichten. Da das bestehende Bildungszentrum den zukünftigen Anforderungen nicht mehr entspricht und in seiner derzeitigen Lage einer geplanten Erweiterung der Klinik im Wege ist, soll der Neubau im Sinne einer Entflechtung der Funktionen im südlichen bisher nicht bebauten
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