Das Festspielhaus Bregenz als Nutzer der Thermischen Seeenergie ist mit Heizung-Lüftung-Klima-Installationen der Bestandsinfrastruktur an die neue Energie anzupassen, umzurüsten und zu erschließen.
Thermische Seewassernutzung – Leitungsbau: 350 m, PE da 225 bis da 630, Unterquerung RW-MW-Kanal; Wasserversorgung: 300 m, PE da 315 bis da 225; MD-Gasleitung: 210m. Oberflächenwiederherstellung Projektbereich - Neugestaltung Außenanlagen 500 m2, Oberflächenwiederherstellung Asphalt 2-lagig 760 m2. Asphaltoberfläche im Bereich der Zufahrt "Werkstattbühne" an den Bestand angleichen.
Errichtung Leitungsnetz Seewassernutzung ca. 150 m (Badgässele, Quellenstraße inkl. Hausanschluss), Grabenlose Verlegung im Bereich der Gleisquerung, Mitverlegungen im Teilschrittverfahren (3 Stk, je 30 m) weiterer Leitungsträger sind vorgesehen
Die Stadtwerke Bregenz GmbH errichten am Standort des neuen Seebad der LH-Bregenz eine Seeenergiezentrale, die zum Austausch von Wärme zwischen dem Anergienetz, dass die Kunden mit Wärme bzw. Kälte versorgt, und dem Bodensee dient. Die Unterstationen bei den Kunden bestehen u.A. aus einer Wärmepumpenanlage zur Veredelung der Energie. Der Ausschreibungsgegenstand umfasst die Lieferung und Montage der MSR-Ausstattung der Unterzentrale im Festspielhaus Bregenz.
Errichtung der Energiezentrale wasserdichtes, unterirdisches Stahlbetonkellergeschoss, Anbindung an Seehallenbad mit Kollektorgang. Aufgrund Bodenseenähe Schutz vor Wassereintrag erforderlich, Hochwasserkote 398,50 müA. Bauseits wird eine dichte Baugrube gestellt, in der das Kellergeschoss erstellt wird.
Die Stadtwerke Bregenz GmbH beabsichtigen im Ramen einer Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung Materialien für den Rohleitungsbau von Gas-und Wasserleitungen zu beschaffen. Als Material für den Rohleitungsbau wird PE100 RC eingesetzt. die Druckstufen der Rohre sin PN10 für Wasser bzw. PN6 für Gas. Alle Ausgeschriebenen Materialien müssen über eine entsprechende ÖVGW-Qualitätsmarke verfügen. ein detailliertes LV ist auf Webseite der Stadtwerke Bregenz GmbH veröffentlicht.
Die Stadtwerke Bregenz GmbH errichten am Standort des neuen Seebad der LH-Bregenz eine Seeenergiezentrale, die zum Austausch von Wärme zwischen dem Aner-gienetz, dass die Kunden mit Wärme bzw. Kälte versorgt, und dem Bodensee dient. Der Ausschreibungsgegenstand umfasst die Lieferung und Montage der Elektrotechnischen Ausrüstung.
Errichtung der Energiezentrale wasserdichtes, unterirdisches Stahlbetonkellergeschoss, Anbindung an Seehallenbad mit Kollektorgang. Aufgrund Bodenseenähe Schutz vor Wassereintrag erforderlich, Hochwasserkote 398,50 müA. Bauseits wird eine dichte Baugrube gestellt, in der das Kellergeschoss erstellt wird.
Bodenseewasser, Nutzung thermisch max. Entnahmemenge 700 l/s; Entnahmeleitung: PE 800 Gesamtlänge 660lfm; Rückgabeleitung: PE 710 Gesamtlänge 500lfm; Grabenlose Verlegung mit gesteuertem Spülbohrverfahren je ca. 370 lfm; Herstellung dichte Bohr- und Rohrdurchführung durch Spundwand; Bohrung gegen stehendes Gewässer; Verlegung restliche Leitungslängen auf offenem Seegrund; Entnahmebauwerk (Liefern, Verlegen) -40 m unter Wasserspiegel, Rückgabebauwerk (Liefern, Verlegen)-25 m unter Wasserspiegel
Thermische Seewassernutzung 8MW mit max. Entnahmemenge 700 l/s, Seewasserkreislauf bis zu NW 800 V4A, Verteilerkreislauf bis zu NW 500 V2A,Rohrleitungsbau inkl. Formstücke mit Flanschverbindungen und Konsolen, Pumpenaggregate; Filteranlagen und Wärmetauscher, Galvanische getrennte Flanschverbindungen, Ausführungsplanung / Lieferung und Montage
Herstellung der Baugrube zum Neubau der Seeenergiezentrale, Sicherung der Baugrube mittels rückverankerter und teilweise ausgesteifter Spundung, Abdichtung der Baugrube mittels DSV Sohle, Auftriebssicherung mittels SOB BohrpfählenSpundung 1450m² 0-14m teilweise inkl. Auflockerungsbohrung, DSV Sohle 1270m³, SOB Pfähle DN 47 84 Stk Gesamtlänge 1350m, Vorgespannte Anker 25 Skt., Gesamtlänge 425m