Der AG betreibt am Standort in 5101 Bergheim, Aupoint 15 eine biologische Kläranlage (ARA Siggerwiesen) mit einer Leistung von 680.000 Einwohnergleichwerten. Zur Reinigung des Abwassers werden vom AG ausschließlich feste Flockungshilfsmittel verwendet. Der Einsatz von Flüssighilfsmittel stellt die Ausnahme dar, wie z. B. für den Fall der Optimierung des Entwässerungsergebnisses bei schlechten Schlammbedingungen. Vom Bieter ist ausschließlich ein festes Flockungshilfsmittel anzubieten.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Schachtdeckelsanierung (= bauliche Sanierungsmaßnahmen an Schachtbauwerken) im Bereich der Verbandssammler (Kanalnetz) des Reinhalteverbandes und der Ortskanäle seiner Mitgliedsgemeinden. Die zu sanierenden Schachtdeckel liegen ausschließlich im Fahrbahnbereich womit die Zufahrtsmöglichkeit gegeben ist. Rahmenvereinbarung für einen Zeitraum von 3 Jahren bei der die Schachtabdeckungen vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.
Dem Reinhalteverband Großraum Salzburg Stadt und Umlandgemeinden (AG) ist es behördlich aufgetragen dafür Sorge zu tragen, dass der Phosphatgrenzwert im Kläranlagenablauf der Abwasserreinigungsanlage Siggerwiesen (ARA Siggerwiesen) das Maß von 1,0 mg (Jahresmittelwert) nicht überschreitet. Um dieser Vorgabe zu entsprechen, wird im Kläranlagenbetrieb eine Fällmitteldosieranlage eingesetzt. Als Fällmittel wird Eisen-II-Sulfat eingesetzt.
Der Reinhalteverband Großraum Salzburg Stadt und Umlandgemeinden (kurz: RHV) hat im Rahmen der Instandhaltung seiner Verbandssammler (kurz: VS) sowie im Zuge der Betriebsführung von Ortskanälen (kurz: ON) für die Kalenderjahre 2024 und 2025 Schachtdeckelsanierungen vorzunehmen. Dafür werden Schachtabdeckungen und Betonringe benötigt.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Baumeisterarbeiten zur Betonsanierung - mit Betoninstandsetzung und Oberflächenbeschichtung – für die Bauwerke „Belebungsbecken K2.6 und K2.7“ der Abwasserreinigungsanlage (kurz: ARA) Siggerwiesen.
Die ARA Siggerwiesen ist im Bereich der mechanischen Reinigungsstufe 2-straßig ausgeführt. In jedem der beiden Rechengerinne ist derzeit ein Siebbandrechen mit 6 mm Lochdurchmesser eingesetzt. Wegen fortgeschrittenem Verschleiß und – damit zusammenhängend – abnehmender Rechengut-Abscheideleistung soll nunmehr auch die 2. Abwasser-Rechenanlage (Straße 2) baugleich zu Straße 1 ausgetauscht werden.
Die ARA Siggerwiesen ist im Bereich der mechanischen Reinigungsstufe 2-straßig ausgeführt. In jedem der beiden Rechengerinne ist derzeit ein Siebbandrechen mit 6 mm Lochdurchmesser eingesetzt. Wegen fortgeschrittenem Verschleiß und – damit zusammenhängend – abnehmender Rechengut-Abscheideleistung soll nunmehr auch die 2. Abwasser-Rechenanlage (Straße 2) baugleich zu Straße 1 ausgetauscht werden.
Es ist behördlich aufgetragen, dass der Phosphatgrenzwert im Kläranlagenablauf der Abwasserreinigungsanlage Siggerwiesen (kurz auch als "ARA Siggerwiesen" bezeichnet) das Maß von 1,0 mg (Jahresmittelwert) nicht überschritten wird. Um dieser Vorgabe zu entsprechen, wird im Kläranlagenbetrieb eine Fällmitteldosieranlage eingesetzt. Als Fällmittel wird Eisen-II-Sulfat eingesetzt. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit flüssiges Fällmittel (zB Eisen-II-Chlorid) zu verwenden.