Das BMK hat im Rahmen der Digitalisierungsoffensive eine webbasierende Softwarelösung für die Verwaltung von Zuverlässigkeitsüberprüfungen im Sinne Artikel 3 (15) der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 iVm § 134a LFG entwickelt, die maßgeblich zu einer effizienten und transparenten behördlichen Aufgabenbewältigung beitragen soll.Um die Anfragen der Nutzer dieser Webanwendung beantworten zu können werden Service Desk Leistungen beauftragt.
Zur Unterstützung in behilferechtlichen Verfahren, bei der Analyse der Entscheidungspraxis der Europäischen Kommission, bei der Erarbeitung konkreter Lösungsansätze und zur Beratung in energierechtlichen Fragen sollen im Rahmen des gegenständlichen Werkvertrages anlass- bzw. projektbezogen einzelne Leistungen abgerufen werden können.
Das IKT Konzept sieht grundsätzlich einen zentralen IKT Betrieb am Standort Radetzkystraße vor. Am neuen Standort sind daher keine lokalen Server, Storagesysteme, etc. geplant, sodass an die Standleitungen hohe Anforderungen gestellt werden, um alle vor Ort befindlichen Benutzer mit akzeptablen Verbindungsgeschwindigkeiten versorgen zu können.
Ziel dieser Gleichstellungserhebungen ist die Darstellung der Beschäftigungsentwicklung differenziert nach Geschlecht und die Beschreibung des Status quo der umgesetzten Maßnahmen und Aktivitäten zur Förderung von Chancengleichheit in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung in Österreich.
Ausschreibungsgegenständlich war der Abschluss eines Leistungsvertrags für die Entwicklung einer transparenten, nachvollziehbaren und statistisch aussagekräftigen Erhebungsmethodik zur Erfassung der mit dem Klimaticket Österreich (vormals 123 Österreich-Ticket) erbrachten Beförderungsleistung pro Jahr nach Verkehrsunternehmen und relationsbezogener Abrechnungseinheit inklusive eines nachvollziehbaren Verfahrens zur Ergebnisauswertung sowie die Durchführung der Erhebung in den Jahren 2021 bis 2023 sowie optional in den Jahren 2024 bis 2026.
Der gegenständliche Auftrag umfasst eine breite Darstellung des Themas „Kreislaufwirtschaft“ sowie Vorschläge für mögliche Handlungsfelder, die in Abstimmung mit internationalen Definitionen, Dokumenten, Entwicklungen und Programmen auf in Österreich vorhandene Stärken fokussieren. Dies soll dem BMK bei der Erstellung strategischer Dokumente zur Ausgestaltung eines entsprechenden Forschungsprogramms als Basis dienen. Die FTI-Maßnahmen zielen darauf ab systemische Innovationen, die den gesamten Lebenszyklus von Produkten mitdenken, auf den Weg zu bringen und so die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft für eine nachhaltige Zukunft sicherzustellen. Das gegenständliche Vorhaben gliedert sich in folgende Arbeitspakete: AP 1: Konzeption eines nationalen Forschungsförderungsprogramms Kreislaufwirtschaft AP 2: Informationsaktivitäten und Maßnahmen zur Bekanntmachung AP 3: Projektmanagement und Mengengerüst für Programmbegleitung
Organisation des DACH-Algen-Summit: - Inhaltliche Recherchen, Konzeption der Veranstaltung, Abstimmung und Koordination, Kommunikation mit den Vortragenden, Organisation der Räumlichkeit, Bewerbung der Veranstaltung und Öffentlichkeitsarbeit, Koordination und Abwicklung der Veranstaltung vor Ort Disseminationsaktivitäten: Abstimmung mit der Dechema hinsichtlich der DACH-Akteursdatenbank, Inhaltliche Abstimmung der Publikation, Qualitätssicherung, Abstimmung mit BMK, Organisatorische Unterstützung bei Druck Abstimmung mit dem BMK, Dokumentation und Projektmanagement
- Identifikation der wesentlichen nationalen Stakeholder - Erhebung nationaler Bedürfnisse an Use Cases im jeweiligen Anwendungsbereich -Erhebung bestehender nationaler und internationaler Datenkreise im Themenbereich -Entwicklung einer Methode zur Bemessung des Wertes von Daten, deren Preis und Mehrwert für die beteiligten Organisationen -Grafische Aufbereitung der Erkenntnisse
.) Information über Aufbereitung von nutzbaren Daten bei der Projekteinreichung im Rahmen von Workshops .) Aufzeigen der Hürden bei der Datennutzung .) Aufzeigen der Vorteile einer entsprechenden Datennutzung .) Beratung im Bereich Datensicherheit .) Tipps zur Einhaltung aller Regeln in Bezug auf ein korrektes Datenmanagement mittels Monitoring .) Tipps zur Qualitätssicherstellung der Daten mittels Monitoring .) Tipps zur Priorisierung von Maßnahmen in Bezug auf Datenqualität
1) Projektsteuerung und Abstimmung des Praxislabors Wirkungsprüfung 2) System- und Kontextanalyse 3) Projektbegleitendes Wirkungsmonitoring & Erfassung von Wirkungsbeiträgen auf Programmebene 4) Entwicklung und Begleitung eines bereichs- und sektorübergreifenden Lernprozesses