Neuerrichtung des Tragwerks am Inntalviadukt; Das bestehende Tragwerk hat das technische Lebensalter erreicht und muss in Abstimmung mit BDA neu errichtet werden.
Die Hypo-Unterführung in km 10,062 bildet einen wichtigen Zugang zu den Bahnsteigen und dient als Verbindung zwischen der Stadt und dem Bodensee und soll attraktiviert sowie barrierefrei ausgeführt werden. Zudem sind Reinvestitionsmaßnahmen im Bereich der angrenzenden Bahnsteige erforderlich. Die bestehende Unterführung wird durch fünf Aufzuganlagen ergänzt und dadurch barrierefrei ausgestaltet. Die Anordnung einer Aufzuganlage am seeseitigen Zugang bedingt zudem eine Umgestaltung des gesamten seeseitigen Zugangsbereichs. Die Oberflächen und die Beleuchtung der bestehenden Bahnsteige werden über eine Länge von ca. 210 m erneuert (Reinvestitionsmaßnahmen, km 10,080 bis km 10,290) und die Bahnsteige zur Einbindung der neuen Aufzüge um ca. 20 m in Richtung Lindau verlängert (km 10,060 bis km 10,080). Die Ausstattung der Bahnsteige erfolgt gemäß den aktuellen Ausstattungsrichtlinien (u.a. optische und akustische Informationsanlagen, Wegeleitung, Beleuchtung, Sitzbänke). Die neuen Aufzugsanlagen und die Stiegenaufgänge werden durch eine Überdachung mit extensiver Dachbegrünung ergänzt. Zur energietechnischen Versorgung der Aufzugsanlagen wird seeseitig in km 10,020 ein Technikgebäude ne
Gegenstand der Vergabe ist die Leistung von einer örtlichen Bauaufsicht für die Bauvorhaben (Kenlachgrabenbrücke, L270 Unterführung und Salzachbrücke Unterlend) auf der Strecke Schwarzach St.Veit - Wörgl. <P>
Gegenstand der Vergabe ist die Leistung von einer örtlichen Bauaufsicht für die Bauvorhaben (Kenlachgrabenbrücke, L270 Unterführung und Salzachbrücke Unterlend) auf der Strecke Schwarzach St.Veit - Wörgl.
Die Haltestelle Leobendorf - Burg Kreuzenstein liegt in VzG-km 18,785 auf der zweigleisigen und elektrifizierten Strecke 112 Wien Floridsdorf – Retz. Die Haltestelle ist mit 2 Randbahnsteigen ausgestattet, wobei der Zugang zum Bahnsteig l.d.B. über die best. Eisenbahnkreuzung erfolgt und der Zugang r.d.B. über eine bestehende Rampe. Geplante Maßnahmen bzw. Anforderungen Hochbau in der Haltestelle Leobendorf – Burg Kreuzenstein: - Bahnsteigverlängerung auf 160m nutzbare Länge - Neuerrichtung eines Personendurchgangs (PDG) - Neuerrichtung eines Zugangsbauwerks r. d. Bahn mit Treppen und Rampenanlage zur Erreichung des Bahnsteiges, sowie des Personendurchgangs, samt Einhausung und Überdachung - Neuerrichtung eines Stiegenaufganges und einer Aufzugsanlage l.d.B. samt Einhausung und Überdachung - Neuerrichtung eines Technikgebäudes l. d. Bahn mit diversen Fachdienst- und Reinigungsräumen - Neuerrichtung einer Bike&Ride-Anlage r. d. Bahn - Ausstattung des Bahnsteigs und des Zugangs mit einem Informations- und Wegeleitsystem, Infovitrinen, Infomonitoren und einem taktilen Bodeninformationssystem Das bestehende Wartehaus und der Rampenzugang zu Bahnsteig Gleis 2 (r. d. Bahn) bleiben im Bes
Der Loudonsteg in km 9,554 wurde 2021 abgetragen und soll nun erneuert werden. Es handelt sich um einen Stahlbetonsteg der von der Loudonstraße aus die Westbahn quert. Inhalt der Ausschreibung sind die Baumeisterleistungen zum Neubau des Steges.
Die ÖBB-Infrastruktur AG beabsichtigt im Zuge des Projektes „ Staatsgrenze n. Kufstein - Schaftenau, viergleisiger Ausbau, Trassensicherung, UVE Grundsatzgenehmigung und strategische Grundeinlöse“, die im Rahmen der Trassenauswahl vorgeschlagene Trasse einer vertieften Planung zu unterziehen. Im Zuge der vertieften Planung wird ein UVE-Grundsatzgenehmigungsverfahren unter Anwendung der BIM-Methode durchgeführt, wofür Grundlagendaten in Form von Erkundungsbohrungen inklusive Pegelausbau und Versuchen benötigt werden. Wesentliche Leistungsinhalte sind: Rotationskernbohrungen in Locker- und Festgestein Ausbau der Bohrungen zu Pegelmeßstellen geophysikalische, geotechnische sowie hydrogeologische Versuche in den Bohrungen/Pegeln
Die Hypo-Unterführung in km 10,062 bildet einen wichtigen Zugang zu den Bahnsteigen und dient als Verbindung zwischen der Stadt und dem Bodensee und soll attraktiviert sowie barrierefrei ausgeführt werden. Zudem sind Reinvestitionsmaßnahmen im Bereich der angrenzenden Bahnsteige erforderlich. Die bestehende Unterführung wird durch fünf Aufzuganlagen ergänzt und dadurch barrierefrei ausgestaltet. Die Anordnung einer Aufzuganlage am seeseitigen Zugang bedingt zudem eine Umgestaltung des gesamten seeseitigen Zugangsbereichs. Die Oberflächen und die Beleuchtung der bestehenden Bahnsteige werden über eine Länge von ca. 210 m erneuert (Reinvestitionsmaßnahmen, km 10,080 bis km 10,290) und die Bahnsteige zur Einbindung der neuen Aufzüge um ca. 20 m in Richtung Lindau verlängert (km 10,060 bis km 10,080). Die Ausstattung der Bahnsteige erfolgt gemäß den aktuellen Ausstattungsrichtlinien (u.a. optische und akustische Informationsanlagen, Wegeleitung, Beleuchtung, Sitzbänke). Die neuen Aufzugsanlagen und die Stiegenaufgänge werden durch eine Überdachung mit extensiver Dachbegrünung ergänzt. Zur energietechnischen Versorgung der Aufzugsanlagen wird seeseitig in km 10,020 ein Technikgebäude ne
Die Ausschreibung umfasst im Wesentlichen die Errichtung der bahntechnischen Ausstattung für den Abschnitt km 7.300,00 bis 20.019,00 inkl. Bf. Wunschuh und Verbindungsgleis Nord: SFE Kabelbauleistungen (UFT und Freie Strecke) Energietechnik (UFT und Freie Strecke) Telematik (TK) Sicherungstechnik (LS) Maschinelle Anlagen (MA) Sonstiges / Bauleistungen
Herstellung eines dünnwandigen Betonfertigteils inkl. Kragplatten im Vorfeld. Aushub Stahltragwerk, Abtrag der bestehenden Widerlager, Auflagerbänke und Parallelflügel. Herstellung Spundwandkasten , Kiespfähle, Bohrpfähle als Gründung und Widerlager. Versetzen des dünnwandigen Fertigteil inkl. Kragplatten mittels Autokran, Einbau der Bewehrung, Verdrängungskörper und Ausbetonieren des Tragwerks. Aufbringung der Abdichtung, Versetzen der Randbalken und Vorschottern.
Die SFE-Koordination stellt die erforderliche komplexe und anspruchsvolle Ausführung der zu Errichtenden SFE-Anlagen für den 4-Gleisigen Ausbau der Strecke Linz-Wels durch eine koordiniertes Zusammenwirken aller Fachdienste sowie eine gemeinsame SFE-Planung sicher.
Das gegenständliche Projekt umfasst die Erneuerung der 110kV-Freiluftschaltanlage im bestehenden Unterwerk Matrei am Brenner, inkl. der bautechnische Anpassung der Zufahrtssituation zum Unterwerksgelände. Die bautechnischen Maßnahmen umfassen neben dem Abbruch der Bestandsanlage (Stahlbau, Fundamente), den Teilabbruch eines Bestandsgebäudes sowie der Anpassung der Zufahrtsstraßen zum UW-Gelände, auch die Neuerrichtung der Kabelwege, Fundamente (Umspanner und 110kV-Geräte), Transportweg in der 110kV-Freiluftschaltanlage, Geländeregulierungsmaßnahmen inkl. Stützmauer, Sanierung Bestandsgebäude...etc.