Neubau des Bahnbistro Salzburg. Der Neubau gliedert sich in zwei Bereiche: im Erdgeschoss befindet sich der Restaurantbereich mit der dazugehörigen WC-Gruppe sowie die Produktionsküche, den Lager- und Personalbereichen und Technikräumen. Der Haupteingang erschließt sowohl den Speisesaal wie auch den Zugang zu den Obergeschossen, in denen die Übernachtungszimmer verortet sind. Das Gebäude ist nicht unterkellert, die Fundierung erfolgt über eine Flachgründung.
Der Franz-Josefs-Bahnhof soll ab 2021 bis 2023 barrierefrei ausgestaltet werden. In diesem Zuge werden die Bahnsteige gehoben, das Belag erneuert, die Ausstattung, die abgehängten Decken und Wandverkleidungen erneuert, sowie die Technikräume, Betriebsräume und die Kundensanitäranlage erneuert. Die ggstl. Leistung umfasst die Baumeisterarbeiten für die geplanten Arbeiten im Zuge der Herstellung Barrierefreiheit Wien Franz-Josefs Bahnhof.
Der Franz-Josefs-Bahnhof soll ab 2021 bis 2023 barrierefrei ausgestaltet werden. In diesem Zuge werden die Bahnsteige gehoben, der Belag, die Ausstattung, die abgehängten Decken und die Wandverkleidungen erneuert sowie die Technikräume, Betriebsräume und die Kundensanitäranlage erneuert. Die ggstl. Leistung umfasst die Hochbauarbeiten inkl. der HKLS-Arbeiten im Zuge der Herstellung Barrierefreiheit Wien Franz-Josefs-Bahnhof.
Derzeit besteht auf Gleis 1 ein Blechträger Baujahr 1904 über die Salzach mit anschließendem Fachwerk über die Landesstraße L270 Baujahr 1929 mit einer Gesamtlänge von 74,10 m. Auf Gleis 2 besteht die gleiche Konstruktion mit Baujahr 1915 und einer Gesamtlänge von 80,10 m. Die Widerlager und der Pfeiler der Tragwerke stammen aus dem Jahr 1875/1929. Im Zuge der bodenmechanischen Untersuchungen im Frühjahr 2020 wurden bei den Probebohrungen im Bereich der Widerlgers Ri Salzburg, in einer Tiefe von etwa 20 m, großvolumige Kavernen angetroffen. Um eine mögliche Entfestigung des Deckgebirges welches bis zu einem großräumigen Verbruch führen kann zu verhindern, sollen nunmehr diese Hohlräume im Fundamentbereich verfüllt und stabilisiert werden, dazu sind zusätzliche Erkundungsbohrungen und ein Versuchsfeld mit den Verfüllmethoden geplant.
Errichtung der Lärmschutzwände im Bereich Bludenz bis Braz von km: 131,874 bis km: 132,720; samt Fundierungen und allen konstruktiven Bauteile. Die Fundierungen werden zum Großteile als Rammfundamente hergestellt sowie bei den bestehenden Stützmauern als Stahlkonstruktionsausführung.
Gegenstand des Projektes ist der Bahnhofsumbau und dadurch die Attraktivierung des Bf Fritzens-Wattens auf der VzG-Strecke 10104 (Wörgl Hbf – Innsbruck Hbf). Im Zuge der Attraktivierung wird die VzG-Geschwindigkeit erhöht.
Der Franz-Josefs Bahnhof soll ab 2021 bis 2023 barrierefrei ausgestaltet werden. Für diese Arbeiten ist die Beauftragung einer örtlichen Bauaufsicht notwendig.