Korrosionsschutzarbeiten an bestehenden Stahlgittermastkonstruktionen im Bahnstromleitungsnetz der ÖBB Infrastruktur AG, welche teilweise feuerverzinkt - ohne weiteren Beschichtungsaufbau bzw. feuerverzinkt - mit vorhandenem Beschichtungsaufbau vorliegen. In den bereits beschichteten Mastkonstruktionen, gelangten bleihaltige Beschichtungsstoffe zum Einsatz. Die Vergabe betrifft fünf Leitungsabschnitte und soll in drei Losen erfolgen.
Um den steigenden Anforderungen der Bahnstromversorgung gerecht zu werden, beabsichtigt die ÖBB-Infrastruktur AG das „Kraftwerk Tauernmoos“ im Salzburger Stubachtal (Pinzgau, Gemeinde Uttendorf) zu errichten. Im Zuge des Projekts werden die beiden bestehenden Speicher Tauernmoos-See und Weißsee verbunden. Das Gefälle zwischen den beiden Speicherseen Weißsee und Tauernmoos-See mit einem Höhenunterschied von im Mittel ca. 220 m wurde bisher energiewirtschaftlich nicht genutzt. Durch das „Kraftwerk Tauernmoos“ mit einer Nennleistung von 170 MW kann hier in Zukunft einerseits Strom aus den Zuflüssen zum Weißsee erzeugt und andererseits Energie durch Hochpumpen von Wasser in den Weißsee gespeichert werden, ohne dass der behördlich bewilligte Betrieb der Bestandsanlagen verändert wird. Das Kraftwerk Tauernmoos wird sowohl in das öffentliche Stromnetz (Frequenz 50 Hz) als auch über ein Umrichterwerk in das ÖBB-Stromnetz (Frequenz 16,7 Hz) eingebunden. Dadurch können Übertragungsverluste minimiert und eine größtmögliche Energieeffizienz erreicht werden. Mit ggstl. Vergabeverfahren werden die Leistungen für das "Vertragsmanagement und die örtliche Bauaufsicht" zur Umsetzung des o.a. Projekt
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen zur Errichtung des Zugangsgebäudes Süd mit allen Schlosser-, Glaser-, Dachdeckerarbeiten und Zugangstüren sowie die Aufzugseinhausung beim Zugang Nord.
Das 1957 errichtete Objekt Nr. 13223 wird einer Generalsanierung unterzogen, insgesamt werden 11 bestehende Wohnungen generalsaniert und 2 neue Wohnungen im vorhandenen DG errichtet. In den Allgemeinbereichen werden Kanalstränge saniert und technische Einrichtungen gem. behördlichen Vorgaben erneuert. Die Leistungen werden als Generalunternehmerleistungen ausgeschrieben und im Verhandlungsverfahren vergeben.
Die geplante Anlage KW Obervellach II bestehend aus drei Wasserfassungen mit insgesamt 9,0 m3/s Ausbauwassermenge, einem 3,9 km langen Triebwasserstollen, einem ca. 0,6 km langen Speicherstollen mit 60.000 m3 Speicherinhalt, einer 2,3 km lange Beileitung samt zugehörigem Kleinwasserkraftwerk, einer 1,6 km langen erdverlegten Druckrohrleitung DN 1.800 (Kraftabstieg), einer Verteilrohrleitung DN 1.200, einem Krafthaus mit zwei Maschinensätzen mit insgesamt 37 MW(el) Leistung, einer Freiluftschaltanlage, einem 145 m langen Unterwasserkanal und einem Ausgleichsbecken mit 60.000 m3 Nutzinhalt mit anschließender gepufferter Ausleitung des Triebwassers in die Möll. Die Bruttofallhöhe der Anlage beträgt 488 m.
-Roden von Buschwerk, Entfernen von Bäumen und Wurzelstöcken -Abtrag und Wegschaffen von Zäunen, Schaltschränken, Mauern, Ziegeln, Natursteinmauerwerk, Pflaster, Beton, Stahlbeton über und unter der Geländeoberfläche -Abtrag und Wegschaffen der Bestandsobjekte -Abtrag und Wegschaffen von bituminösem Material -Abtrag und Wegschaffen von Erdmaterial
Planung und Errichtung einer schlüsselfertigen Eisenbahnsicherungsanlage als Totalunternehmer im Bf. Leoben Donawitz samt Erwirkung der Bauartgenehmigung, Planung, Fertigung, Projektierung und Installation von eisenbahnsicherungstechnischen Einrichtungen (Eisenbahnsicherungsanlage, Gleisfreimeldeanlage mit Achszählern, geeignete Übertragungsmethoden) mit allen zugehörigen Nebenleistungen. (SicherheitsIntegritätsLevel SIL4).