Beschaffung von 3 Stück -80C°-Freezer für das Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie der Medizinischen Universität Wien zur Grundaussttattung im Rahmen einer Neu-Berufung.
Das Institut für Medizinische Genetik der Medizinischen Universität Wien ist derzeit einer der „Hauptversorger“ in Österreich für Leistungen der genetischen Diagnostik. In den letzten Jahren kam es in diesem Bereich zu einem Wechsel hin zur „Whole-Exome-Analyse“ (WES-Analyse) und wird diese mittlerweile auch zur Diagnoseerstellung in der Pränataldiagnostik eingesetzt. Ziel des Erweiterungskaufes war die Abdeckung des wachsenden Bedarfs an WES-Analysen unter Sicherstellung der Kompatibilität mit dem existierenden Gerät um insbesondere im sensiblen Bereich der Pränataldiagnostik eine Befund-Verzögerung und damit eine Patient*innengefährdung zu verhindern.
Ziel des gegenständlichen Beschaffungsvorganges ist die Migration der RDA von einer Smalltalk-Windows-Anwendung auf eine responsive Web-Anwendung für moderne Endgeräte.
Ziel diesese Vergabeverfahrens ist die Zurverfügungstellung von Zugriffsrechten auf gelistete, subskriptionsbasierte Zeitschriftentitel als eJournals für die Bibliothek der Auftraggeberin. Die Auftraggeberin führt zur Beschaffung dieser Leistungen eine Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung gem. § 47 BVergG 2018 durch. Für den Fall, dass sie im Rahmen der gegenständlichen Direktvergabe mit vorheriger Bekanntmachung ein Angebot abgeben möchten, werden Sie ersucht ein formloses Bewerbungsschreiben an die nachstehend angeführte E-Mail-Adresse zu senden und werden Ihnen die Unterlagen zur Aufforderung zur Angebotsabgabe zugesandt werden: andreas.fruehling(at)meduniwien.ac.at Die Abgabe der Angebote sowie die sonstige Korrespondenz im Vergabeverfahren hat über die nachstehende E-Mail-Adresse und entsprechend den Vorgaben in der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu erfolgen: andreas.fruehling(at)meduniwien.ac.at
Mit dem gegenständlichen Vergabeverfahren sollen Leistungen betreffend bauliche Maßnahmen zur Vorbereitung der WLAN-Verdichtung am Standort Spitalgasse 4 und Sensengasse 2 der Medizinischen Universität Wien beschafft werden. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass vor Abgabe des Angebotes eine verpflichtende Besichtigung durchzuführen und die Besichtigungsbestätigung dem Angebot zwigend abzugeben ist. Die Auftraggeberin weist darüber hinaus darauf hin, dass zur Angebotsabgabe eine elektrische Signatur notwendig ist (siehe Punkt A18.1 der AU).
Ziel dieses Vergabverfahrens ist es ein einheitliches, revisionssicheres, mandantenfähiges System auf Basis einer Standardsoftware für den medizinisch-theoretischen Bereich (Campus etc.) zu etablieren, welches mittelfristig modular an die Anforderungen der anderen Zentren und Institute angepasst werden kann. Vor diesem Hintergrund umfasst der gegenständliche Leistungsgegenstand die Lieferung eine Standarssoftware (als on-premises Software) sowie deren individuelle Anpassung an die Erfordernisse der Auftraggeberin.
Das Institut für Medizinische Genetik der Medizinischen Universität Wien ist derzeit einer der „Hauptversorger“ in Österreich für Leistungen der genetischen Diagnostik. In den letzten Jahren kam es in diesem Bereich zu einem Wechsel hin zur „Whole-Exome-Analyse“ (WES-Analyse) und wird diese mittlerweile auch zur Diagnoseerstellung in der Pränataldiagnostik eingesetzt. Ziel des Erweiterungskaufes ist die Abdeckung des wachsenden Bedarfs an WES-Analysen unter Sicherstellung der Kompatibilität mit dem existierenden Gerät um insbesondere im sensiblen Bereich der Pränataldiagnostik eine Befund-Verzögerung und damit eine Patient*innengefährdung zu verhindern.
Die Lieferung umfasst die Komponenten für die Zutrittskontrolle inkl. der Montage. Hierbei handelt es sich, um eine Erweiterung eines bereits an der MUW implementierten Systems (AVASYS). Im Laufe des Projekts hat sich eine Erweiterung des Umfangs ergeben. Dadurch war es erforderlich, dass einige Türen im Untergeschoss 1 umgebaut werden müssen. Diese Schlosserarbeiten wurden von der Fa. PKE Electronics GmbH an einen Subunternehmer vergeben und sind im Angebot der Fa. PKE enthalten.
Beschafft wurden Leistungen zur Umsetzung einer Videokonferenz- und Multimedialösung in einem Multifunktionsraum an einem Standort der Medizinischen Universität Wien.
Zur Sicherstellung der kontinuierlichen Datensammlung auf Basis eines hochtechnologischen und patentgeschützten Analysewerkzeuges und zur Analyse von experimentellen Hochdurchsatz-Paradigmen plant die Abteilung für Molekulare Neurowissenschaften der Medizinischen Universität Wien die Beschaffung eines Live-Cell-Imaging Analysesystems (Incucyte SX5).
Beschafft wurde ein Echtzeit-Multiwell-Imaging-System, welches in der Lage ist automatisch Bilder von lebenden Zellen über einen durchgehenden Zeitraum (24 Stunden über mehrere Tage, Wochen und Monate) hinweg zu erfassen und zu analysieren während die untersuchten Zellen in einem Standard-Gewebekulturinkubator belassen werden können und während des Analysezeitraums nicht manipuliert werden müssen. Die Auftraggeberin führt hierzu ein Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung mit einem Unternehmen gemäß § 36 Abs 1 Ziffer 3 lit b BVergG 2018 durch, weil aufgrund des Schutzes von ausschließlichen Rechten die Leistung nur von einem bestimmten Unternehmer erbracht werden kann; darüber hinaus auch aufgrund von technischen Gründen ein Wettbewerb nicht vorhanden ist (§ 26 Abs 1 Ziffer 3 lit a). Eine Ex-ante Transparenzbekanntmachung ist unter nachstehenden Bekanntmachungsnummer im Supplement zum Amtsblatt der EU erfolgt: 2021/S 225-591042.