Beschafft wurde ein Pipettierroboter zur vollautomatischen Durchführung komplexer immunologischer & molekularbiologischer Experimente. Es handelt sich um eine erweiterbare Plattform (min 72 Pos. f. Standardplattenformat), die flexibel auf neue Anwendungen/Methoden angepasst werden kann; insb ist erforderlich, dass 96 oder 384 Proben paralle im Selben Lauf mit demselben Arm pipettierbar sind und dabei Volumina von 250 nanlo Liter bis 1 mL genutzt werden können. Auch ist zur Kontaminations- und Verzögerungsverhinderung der Armbetrieb mittels Luft erforderlich und Mikrotiterplatten mit einem Greifarm auf Magneten zu setzen und zwischen Positionen zu bewegen. Das Gerät muss für Enzyme-linked Immunosorbent Assays (ELISA) einsetzbar sein & auch für proprietäre, selbstentwickelte, neuartige Methoden wie Phage display immuno precipitation sequencing & Next Generation Sequencing (NGS) Probenvorbereitung geeignet sein.
Um komplexe wissenschaftliche Fragestellungen in der Immun-Onkologie zu beantworten, insbesondere die umfangreiche Charakterisierung der Tumor-Immun-Mikroumgebung in Patientenbiopsien und Mausmodellen die nur in sehr geringer Menge zur Verfügung stehen, wird ein Full Spektrum Durchflusszytometer benötigt, welches ≥35 Parameter (Immunzell-Subpopulationen, Tumor-/Stromazell-Subpopulationen, Therapie-relevante Marker, funktionelle Moleküle) messen kann und eine sehr kompakte Bauweise besitzt (Breite und Tiefe von jeweils <60 cm aufgrund des stark limitierten Platzangebotes im FACS Facility Raum). Die Messung soll ohne komplexe Einstellungen (z.B. seitens Kompensieren) möglich sein, damit eine niederschwellige Nutzung durch alle Forscher:innen (z.B. wenn nur geringe Erfahrung) gewährleistet ist. Das Gerät soll weiters eine hohe Durchflussrate (>10.000 Zellen/Sek) aufweisen, sodass die Messdauer pro Probe gering ist und damit alle Forscher:innen am Zentrum das Gerät nutzen können.
Beschafft wurde ein Full Spektrum Durchflusszytometer benötigt, welches ≥35 Parameter (Immunzell-Subpopulationen, Tumor-/Stromazell-Subpopulationen, Therapie-relevante Marker, funktionelle Moleküle) messen kann und eine sehr kompakte Bauweise besitzt (Breite und Tiefe von jeweils <60 cm aufgrund des stark limitierten Platzangebotes im FACS Facility Raum). Die Messung soll ohne komplexe Einstellungen (z.B. seitens Kompensieren) möglich sein, damit eine niederschwellige Nutzung durch alle Forscher:innen (z.B. wenn nur geringe Erfahrung) gewährleistet ist. Das Gerät soll weiters eine hohe Durchflussrate (>10.000 Zellen/Sek) aufweisen, sodass die Messdauer pro Probe gering ist und damit alle Forscher:innen am Zentrum das Gerät nutzen können. Die Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU ist unter der Nummer 2022/S 194-547540 auffindbar.
Beschafft wurde eine gekühlte Zentrifuge mit hohem Fassungsvolumen zur Verwendung im Rahmen der durchgeführten Forschung an einem Standort der Auftraggeberin.
Auf dem Gelände der Medizinischen Universität Wien sollen an mehreren Standorten Getränkeautomaten (zur Versorgung der an den Standorten anwesenden Personen mit Heiß- & Kaltgetränken) aufgestellt werden und wurde hierzu ein dem BVergGKonz 2018 unterliegendes Vergabeverfahren im Unterschellenbereich unter Einladung von 11 Unternehmen zum Abschluss eines Leistungsvertrages welcher insbesondere die Übertragung des vollständigen Betriebsrisikos an die Auftragnehmerin vorsieht. (Dienstleistungskonzession); aufgrund des geringen Auftragswertes/Leistungsumfangs sowie des eingeschränkten geografischen Leistungsbereichs (Standorte der AG in Wien) ist nicht vom Bestehen eines grenzüberschreitenden Interesses auszugehen.
Die Medizinische Universität Wien beabsichtigt im Laufe des Jahres 2022 ein Vergabeverfahren bekanntzumachen, welches zum Ziel hat, ein Durchflusszytometer für Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie zu beschaffen. Das Beschaffungziel ist die Lieferung und Installation eines Durchflusszytometers samt aller Nebenleistungen. Bedingt durch die steigenden Anforderungen am Institut und um internationalen Kriterien standzuhalten, soll das Gerät mindestens 28 Parameter sowie Kalzium Messungen ohne komplexe Einstellungen (zB seitens Kompensationen) messen können. Diese Anforderungen erlauben es den unterschiedlichen Usern des Instituts, das Gerät mit komplexen und sehr vielseitigen Aufgabestellungen (wissenschaftlichen Fragen) zu bedienen. Darüber hinaus und um mit wenig Kompensation und geringem Signalverlust Messungen vornehmen zu können, werden mindestens 50 Fluoreszenzdetektoren benötigt.