Die Climate Experience des Klima- und Energiefonds zielt darauf ab, österreichische Teilnehmer:innengruppen mit ausgewiesenen Motivationen und Umsetzungsinteressen im Rahmen gut vorbereiteter Exkursionen mit internationalen Vorreiter:innen im Klimaschutz zusammenzubringen. Die Generalabwicklung und Betreuung von Climat Experience umfasst dementsrpechend inhaltliche und organisatorische Vorbereitung und Planung sowie die operative Durchführungder entsprechenden Veranstaltungen .
Der Klimastatusbericht stellt jährlich den Klimastatus dar. Ziel ist es, den bereits erlebten Klimawandel zu beschreiben und in den Kontext möglicher zukünftiger Entwicklungen zu stellen sowie mögliche Handlungs- und Anpassungsstrategien vorzustellen.
Ziel desgegenständlichen Projekts ist es, die heimische Klimapolitik mit dem Ziel, Österreich bis 2040 klimaneutral zu machen, zu unterstützen sowie die Unterstützung des Klima- und Energiefonds inseinen Aktivitäten, die in Kooperation mit der (Klima)wissenschaft durchgeführt werden können oder sollen oder durch letztere unterstützt werden sollen.
Durch diesen Prozess wird sichergestellt, dass im Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht (AAR2) die relevanten Fragestellungen zum Klimawandel in Österreich umfassend bearbeitet und die Ergebnisse auf eine Weise aufbereitet werden, die für Stakeholder, Interessensvertretungen und politische Entscheidungsträger:innen verständlich sind.
Die technischen, administrativen und rechtlichen Hemmnissen betreffend den Anschluss und Betrieb von Stromerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energiensollen sollen erhoben und analysiert und die Ausarbeitung konkret umsetzbarer Verbesserungs- und Lösungsvorschläge, inklusive eines Handlungsleitfaden für Anlagenerrichter ausgearbeitet werden.
Im Rahmen dieses Projektes ist das niederschwellige Zugänglichmachen von Rädern, im Sinne eines lokalen „shared mobility points“, als klimaneutrale Mobilitätsalter-native für Anrainer:innen geplant. Dies bildet den Ausgangspunkt für das Testen von SensorBikes. Durchgeführt werden Workshops, die unterschiedliche Adressat:innengruppen (Jugendliche, Ältere, Armutsbetroffene, ...) erreichen sollen.
Das Projekt hat zum Ziel, genderspezifische Barrieren in der Energeibranche bzw. im Rahmen der Energiewende aufzuzeigen und Möglichkeiten zur Förderung der Chancengleichheit zu erarbeiten.
Das durchgeführte Vergabeverfahren verfolgte das Ziel, einen zentralen Ort, den sogenannten „Climate Hub“, für Akteure im Bereich Klimaschutz (ggf. Klimawandelanpassung) zu schaffen. Nebender Immobilie wurde auch ein Betreiber des „Climate Hub“ gesucht. Mit dem Abruf aus der Rahmenvereinbarung wurde der Auftrag zur Erbringung dieser Leistung vergeben.
Gegenstand des Auftrags ist die Organisation, inhaltliche Ausarbeitung und Abhaltungen von Schulungs- und Vernetzungstreffen für Manager:innen (MRM) von Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) im Jahr 2023
Gegenstand des Auftrags war die Abwicklung des Programms "greenstart". Der Auftrag wurde vergeben aufgrund eines Abrufs aus der Rahmenvereinbarung "Klima- und Energiefonds:greenstart".
Die gegenständliche Vergabe betrifft die Beschaffung von sämtlichen Begleitforschungsaktivitäten im Bereich der erneuerbaren Stromerzeugung und Stromspeicherung und deren optimaler Integration ins Energiesystem.