Die IKB Innsbrucker Kommunalbetriebe AG vergeben mit dieser Ausschreibung die Neuverlegung einer Trinkwasserversorgungsleitung im Canisiusweg von Hausnr. 30 ca. 900 lfm ostwärts. Die Wasserleitung wird als PE DA180 PN16 ausgeführt. Die Wasser-Hausanschlüsse (ca. 10 Stück) sollen ebenfalls erneuert werden. Die Erneuerung erfolgt durch den AN bis zur Einführung in den Keller. Ebenfalls sollen zu noch nicht mit LWL erschlossenen Gebäuden LWL Anschlüsse verlegt werden. Im Anschluss an den Leitungsbau soll eine Sanierung der Deckschicht im Canisiusweg stattfinden.
Die wiederkehrende Inspektion gemäß ÖVE/ÖNORM EN 50110-1 soll mit folgendem Leistungsumfang durchgeführt werden: •Besichtigung des Erhaltungszustandes der elektrischen Niederspannungsanlagen, soweit zugänglich, im Zuge einer Begehung, ohne Demontagen •Stichprobenartige Messungen gemäß ÖVE/ÖNORM EN 50110-1 zum Nachweis der Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen bei indirektem Berühren nach ÖVE-EN 1 / Ö-VE/ÖNORM E 8001-1 •Inspektion des Verteileraufbaus und der Zuordnung von Überstromschutzeinrichtungen gemäß ÖVE/ÖNORM EN 50110-1 •Erstellung eines Inspektionsberichtes Die anstehenden Arbeiten sind sowohl an der Oberfläche als auch in den Schachtbauwerken bzw. in Ex-Zonen auszuführen.
Das PW Giessenbach befindet sich im Stadtteil Höttinger Au und liegt südöstlich der Kreuzung Höttinger Au / Universitätsbrücke direkt an der Innpromenade. Direkt am Pumpwerk vorbei fließt der Höttinger Gießen in den Inn. Im Falle eines Regenereignisses und gleichzeitig hohem Innpegel wird der Hochwasserschieber im Gerinne des Höttinger Giessen geschlossen. Das Wasser gelangt über die Schwelle 571,10müA in das PW Giessenbach. Die 3 Hochwasser - Pumpen fördern das Wasser in weiterer Folge unter Druck in den Inn. Derzeit ist vor den Pumpen ein fixer Stabrechen mit einer Maschenweite von 40mm eingebaut. Bei Regenereignissen fördert der Höttinger Gießen sehr viel Gras bzw. feines Geäst mit sich, weshalb der fixe Stabrechen sich häufig verlegt. Die neue Rechenreinigungsanlage soll den Schmutz des Höttinger Gießen auf das in den Plänen dargestellte „Niveau Podest 573,55müA“ fördern, von dem er dann händisch weggeschafft wird.
Planungsdienstleistung zur Erstellung eines Energiekonzeptes gemäß den Bestimmungen nach LM-VM-TA zur LPH 1 & LPH 2. Zur Angebotsabgabe werden nur für die IKB geeignete Bieter aufgefordert. Eignungskriterien: Der Bieter muss über folgendes Schlüsselpersonal verfügen: - Spezialist:in für Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima) - Spezialist:in für Quartierskonzepte - Spezialist:in für Fernwärmenetzplanung Bestätigung Gesamtfertigstellungszeit: Der Bieter muss garantieren, dass bei einer Zuschlagserteilung (voraussichtlich Oktober 2023) - die geforderte Leistung bis spätestens zum 21.06.2024 fix und fertig an den Auftraggeber übergeben wird. Referenzprojekt / Referenzkonzept: Der Auftraggeber will sich ein Bild über die tatsächlichen Arbeitsergebnisse des Bewerbers verschaffen, daher ist vom Bewerber mindestens ein Referenzkonzept als Quartierskonzept einzureichen, welches gemäß Formblatt inhaltlich geprüft wird.
In der Kläranlage Innsbruck befinden sich vier Nachklärbecken mit einem Durchmesser außen von ca. 24 m. An den Außenwänden der Becken zeigen sich am Becken außen, an der Mauerkrone und am Becken innen bereichsweise Korrosionsschäden der Bewehrung verbunden mit Betonabplatzungen und / oder Hohlstellen. Die vier Becken sollen nacheinander saniert werden, die Ausschreibung umfasst die Sanierung von einem Becken. Eignungskriterien siehe Ausschreibungsunterlagen.
Die IKB - Innsbrucker Kommunalbetriebe AG plant die Errichtung einer thermischen Grundwasserversorgungsanlage im Bereich Bozner Platz, um Kundenanlagen über Grundwasser mit Heiz- und Kühlenergie zu versorgen. Dazu ist die Errichtung eines Grundwasserbrunnens sowie einer unterirdischen Brunnenstube für die notwendigen Anlagenteile notwendig. Ausgehend aus der Brunnenstube werden zwei Grundwasserleitungen (Vorlauf und Rücklauf) im Bereich Bozner Platz sowie zur weiteren Versorgung in die Wilhelm-Greil-Straße und Brixner Straße bis zum Südtiroler Platz verlegt. Diese zwei Leitungen werden als PE-HD DA400 / PN 16 Leitungen ausgeführt. Ebenso plant die TIGAS Erdgas-Tirol GmbH den Ausbau der Fernwärmeversorgung im Bereich Bozner Platz mit zwei DN200/355 Kunststoffmantelrohren um Kundenanlagen mit Fernwärme zu versorgen. Im Zuge dieser Baumaßnahmen ist es abschnittsweise notwendig, bestehende Gasleitungen im Bereich Bozner Platz umzulegen.
Die Innbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft hat 2017 einen Grundwasserbrunnen in der Herrengasse für thermische Zwecke errichtet. Von diesem Brunnen ausgehend wurden Leitungen in einem Spülbohrverfahren durch die Herrengasse und weiter in die Citygarage verlegt. Derzeit wird über einen Teilstrang das Haus der Musik versorgt. In diesem Erweiterungsprojekt soll nun von den bestehenden Übergabepunkten in der Citygarage bzw. in der Kaiserjägerstraße der Lückenschluss erfolgen. Die Arbeiten umfassen Tief- und Rohleitungsbau im Freibereich zwischen SOWI und Hofgarten Innsbruck im offenen Rohrgraben bis zur Karl-Kapferer-Straße sind Gegenstand der durchzuführenden Arbeiten. Dabei ist ebenfalls eine zugehörige Datenleitung im Schutzrohr mitzuverlegen. Zusätzlich ist der bereits bestehende Abzweigschacht im Rennweg auf die neue Anschlusssituation zu adaptieren.