Ziel der Studie ist es, eine fundierte Grundlage für die formale Genehmigung der Systemanalyse-Methode gem. § 143 ElWG zu erstellen. Dabei sollen folgende Themenschwerpunkte behandelt und die damit verbundenen Fragestellungen erörtert werden:1. Realistische Risikoabschätzung2. Maßnahmen zur RisikomitigationDie beiden Themenbereiche dienen zusammengefasst dazu die erforderlichen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Netzbetriebssicherheit in der kostengünstigsten Form herauszuarbeiten.
Ziel der Studie ist es, eine Bewertungsgrundlage für den ermittelten Flexibilitätsbedarf für die Erstellung des Flexibility needs assessment Berichts zu entwickeln. In diesem Zusammenhang soll zunächst eine kritische Beurteilung der zu berücksichtigenden Inputdaten sowie eine Evaluierung der methodischen Vorgehensweise erfolgen, um die Robustheit des ermittelten Flexibilitätsbedarfs einschätzen zu können. Im Weiteren sollen Marktbarrieren sowie das Ressourcenpotenzial für Flexibilität untersucht und ausgearbeitet werden.
Ziel des gegenständlichen Vergabeverfahrens ist die Beauftragung einer:eines AN zur professionellen Durchführung sowohl der laufenden Medienbeobachtung als auch der systematischen Evaluierung der Medienarbeit der E-Control.
Ziel des Beschaffungsvorhabens war die Findung einer „Media-Agentur“ für die Energie-Control Austria für die Regulierung der Elektrizitäts- und Erdgaswirtschaft (E-Control).
Los 1 umfasste Hardware- und Los 2 Softwareprodukte. Ziel des Vergabeverfahrens war der Abschluss einer Rahmenvereinbarung je Los, mit bis zu drei Rahmenvereinbarungspartner:innen. Die Rahmenvereinbarung wird für eine Laufzeit von vier Jahren abgeschlossen und soll sicherstellen, dass die Auftraggeberin stets Zugang zu modernen und leistungsfähigen IT-Ressourcen hat.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist es, eine optimierte Systemlandschaft mit standardisierten Prozessen und moderner Technologie zu schaffen, die die Effizienz und Transparenz bei der Prüfung, Tarifierung und Regulierung von Netzbetreibern durch die E-Control verbessert. Wesentliche Maßnahmen umfassen die Anbindung an ein zentrales Data Repository, die Implementierung einheitlicher Verarbeitungs- und Auswertungsprozesse, die Unterstützung diverser Prüfmethoden wie Outlier-Detection und Ratio-Analysen, sowie die Sicherstellung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit durch Dokumentation und Versionierung. Darüber hinaus soll das System automatisierte Prüfungen und Dokumentenerstellung ermöglichen und den Prüfungsleiter/innen Werkzeuge zur Erstellung von Simulationen und Szenarien bieten, um die Prüfprozesse effizienter und nachvollziehbarer zu gestalten. Bei dieser Beschreibung handelt es sich um einen Planungsstand, Änderungen sind ausdrücklich vorbehalten.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist eine Lösung zur Verwaltung von Stammdaten, die in Zukunft an ein zentrales Data Repository angebunden werden soll. Die Daten aus der E-Control Adressdatenbank sowie ausgewählte Fakttabellen aus dem abzulösenden Zeitreihenmanagementsystem sollen übernommen werden. Die Lösung verfügt über Schnittstellen um Daten abzufragen, anzulegen oder ändern zu können und bietet die Möglichkeit, Drittsysteme wie das Unternehmensregister, Unternehmensserviceportal und Identity Management Systeme (Keycloak) anzubinden. Außerdem verfügt die Lösung über die Möglichkeit, Freigabeprozesse für die Anlage bzw. Änderung von Stammdateneinträgen abzubilden. Customizing kann sowohl von dem/der Bieter/in / AN, als auch von der AG (nach Training) durchgeführt werden . Die Lösung muss für die E-Control zukunftsfähig und daher budgetär langfristig planbar sein. Dies bedeutet, dass die laufenden Kosten für Lizenzen und Wartung nicht auf Basis der Anzahl von Datensätzen berechnet werden können, da neue regulatorische Aufgaben und das Ausmaß an neuen Stammdatenobjekten und Einträgen nicht langfristig vorhergesehen werden können. Bei dieser Beschreibung handelt es sich um einen P