Die Software für die Verwaltung der Digitalen Endgeräte ist regelmäßig an ändernde Anforderungen anzupassen. Für zeitlich dringliche Ad-hoc Anpassungen (Change Requests) wird ein Stundenkontingent beim Softwarehersteller beschafft. Dieses Stundenkontingent beträgt 45 Personentage und kann im Kalenderjahr 2026 in Anspruch genommen werden. Die Beschaffung erfolgt über den Abruf aus einer Rahmenvereinbarung für Change Requests dieser Software (BBG-GZ. 3691.04372), die über die Bundesbeschaffung Gesellschaft abgeschlossen wurde.
Das gegenständliche Open-House-Verfahren wird durchgeführt, um mit einer niederschwelligen Anschubfinanzierung von Schüler/innen den Einsatz innovativer, geprüfter digitaler Lernmittel in der Schule zu fördern, um die Modernisierung des Unterrichts in Österreichs Schulen voranzutreiben. Weitere Informationen und die Zulassungsunterlagen zum Open-House-Verfahren finden Sie ab 01.04.2026 auf der Website www.oead.at/marktplatz-lernapps.
Für den Auf- und Ausbau eines zentralen Risikomanagementsystems wurde nunmehr ein ganzheitliches Konzept zur strukturierten und einheitlichen Dokumentation von Prozessen und deren Abhängigkeiten innerhalb der Zentralstelle des BMB entwickelt. Ziel ist es, Transparenz über abteilungsübergreifende Abläufe, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten zu schaffen sowie dadurch ein wirksames Risikomanagement zu ermöglichen. Dazu wurden geeignete Anbieter und Lösungen für Governance-, Risk- und Compliance-Software (GRC) unter der Berücksichtigung relevanter Funktionen, Integrationsmöglichkeiten, Skalierbarkeit, regulatorische Anforderungen sowie Preis- und Lizenzmodelle systematisch analysiert. Die CRISAM® GRC-Plattform ist eine benutzerfreundliche Lösung, um Risikomanagementprozesse mittels geführten Workflows sowie einer effizienten Maßnahmenverfolgungen entsprechend zu konsolidieren.