Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Bei km 21,922 der Strecke Kufstein – Brenner in Kundl befindet sich im Verlauf der Austraße eine Unterführung unter der Bahnstrecke, an welcher eine Tragwerksverstärkung und Sanierungsarbeiten durchzuführen sind. Infolge der Anfahrschäden wurde der Tragwerksbeton punktuell beschädigt. In einem ersten Schritt ist die Betonoberfläche entsprechend aufzurauen. Anschließend erfolgt das Aufbringen der Haftbrücke auf der Untersicht. Nach Auftragen einer Haftbrücke sind die fehlenden Tragwerksteile mittels Reparaturmörtels zu profilieren und die ursprüngliche Form der Platte am Rand herzustellen. Der Instandsetzungsmörtel wird maschinell appliziert. Die erforderliche Einstufung der statischen Erfordernisse wird mit „konstruktiv tragend“ vorgenommen. Eine Frost- Tausalzbelastung XF4 ist grundsätzlich für alle Sanierungen anzunehmen. Die Sanierung erfolgt in Anlehnung an die ÖBVV Richtlinie „Erhaltung und Instandsetzung von Bauten aus Beton und Stahlbeton“. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.