Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Errichtung einer Mühlbachbrücke in Fertigteilbauweise in km 42,108 der Strecke Herzogenburg-St.Pölten in der Zeit vom 5. Juli bis 26. Juli (Gleisbereich). Die Baugrubensicherung und Wasserhaltung erfolgt mittels Spundwandkasten. Das Versetzen der Fertigteile erfolgt mit dem ÖBB Schienenkran am 14. und 15.Juli 2022 (Kran und Mannschaft ÖBB-seits beigestellt). Abbruch der bestehenden Kabelbrücke sowie provisorische Umlegung der Kabel auf ein Kabelbrückenprovisorium für die Dauer der Bauzeit Abbruch des bestehenden Brückenobjektes Baugrubensicherung mittels Spundwänden Herstellen eines neuen Brückenobjektes mittels Stahlbetonfertigteilen Wiederanbindung an den Bestand Befestigung des Flussbetts des Mühlbachs im Baulosbereich von ca. km 41,600-42,200. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.