Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Simulationsverfahren für Oberleitungsanlagen der ÖBB-Infrastruktur AG werden im Bereich der freien Strecke sowie bei eingleisigen und zweigleisigen Tunnelabschnitten benötigt. Simulationsverfahren sind numerische Verfahren zur Beschreibung eines Systems (z.B. Stromabnehmer/Kettenwerksoberleitung oder Stromabnehmer/Deckenstromschienen), die eine festgelegte Menge von Eingabeparametern nutzt, um Ausgabewerte, die für das dynamische Verhalten dieses Systems repräsentativ sind, zu berechnen (simulieren). Es muss ein validiertes Simulationsverfahren nachgewiesen werden, welches - der ÖVE/ÖNORM EN 50318 entspricht; - in vorhergegangenen Simulationen anhand von Messergebnissen (Kontaktkraftmessungen nach ÖVE/ÖNORM EN 50317) validiert wurde. Die grundlegenden mechanischen Parameter für die Simulation der Oberleitung, bilden die bei den ÖBB eingesetzten Oberleitungstypen: - OL-Typ 1.1 bis 80 km/h - OL-Typ 1.2 bis 120 km/h - OL-Typ 1.3 bis 160 km/h - OL-Typ 2.1 von 160 km/h bis 250 km/h - ÖBB Deckenstromschienenanlagen - Neu zu entwickelnde Oberleitungstypen nach Herstellerangaben Die Simulationsberechnungen für ÖBB OL-Typen umfasst die folgenden Leistungen und Tätigkeiten: - Grundlagenermit
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.