Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
<P>Die Engineeringleistungen für Common Safety Method (CSM) umfassen folgendes: - Risikobetrachtungen und -analysen von 1) Technischen Regelwerken (RW) 2) Einheitsdarstellungen (ED) 3) Technische Lieferbedingungen 4) Prüfanweisungen 5) Arbeitsanweisungen 6) Projektspezifische Umsetzungen, welche nicht Teil des Regelwerks sind und gesondert betrachtet werden müssen 7) Kritische Bauzustände - Schulung von Mitarbeitern und Experten im Umgang mit der Verordnung 352/2009 und 402/2013 sowie der Richtlinie 2004/49/EG. - Prüfung und Festlegung der entsprechenden Methodik bezogen auf den jeweils erforderlichen Prüfumfang und -kontext der entsprechenden Analyse und Betrachtung. - Erstellen von Technischen Dossiers zu signifikanten sowie sicherheitsrelevanten Bauteilen und Unterlagen. <P>- Betrachtung von Technischen Regelwerken, Anweisungen, udgl. mit dem jeweiligen Experten bzw. Expertenteam und Prüfung auf entsprechende sicherheitsrelevante Thematiken sowie Möglichkeiten zur Reduzierung der möglichen Gefährdungen. - Expertisen im Bereich des Sicherheitsmanagements bezogen auf systemkritische und sicherheitsrelevante Thematiken bezogen auf Integrations- und Schnittstellenkomponenten sowie B
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.