Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Auf der ÖBB Strecke 1072 Traisen – St. Pölten befinden sich 2 Stahltragwerke, die nicht mehr dem heutigen Stand der Technik entsprechen. Die Kreisbachbrücke km 62,146 entspricht dem Lastbild C3 im besten Erhaltungszustand. Die Stahlqualität entspricht dem der Nachkriegszeit. Anrostungen und Querschnittsminderungen sind vorhanden. Die Widerlager sind aus Natursteinmauerwerk und weisen Fugenschäden und Betonabplatzungen auf. Die Mühlbachbrücke km 62,934 ist eine Brücke mit kurzer Stützweite und offener Fahrbahn über dem Mühlbach. Baujahr 1913. Durch die Umwelteinflüsse sind die Stahlträger verstärkt angerostet und es liegen Querschnittminderungen vor. Das Bestandstragwerk ist veraltet und wartungsintensiv. An den Widerlagern sind Fugenschäden und Betonabplatzungen vorhanden. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.