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Transmissions-Elektronenmikroskop für die Kepler Universitätsklinikum GmbH, Neuromed Campus

Offizieller Titel: Österreich – Durchstrahlungs-Elektronenmikroskope – Transmissions-Elektronenmikroskop für die Kepler Universitätsklinikum GmbH, Neuromed Campus

Auftraggeber
Kepler Universitätsklinikum GmbHOBERÖSTERREICH
Veröffentlicht
zuletzt geprüft 10.09.2026, 01:45
Angebotsfrist
Nicht veröffentlichtlaut amtlicher Bekanntmachung

Leistungsgegenstand

Worum geht es?

Die Auftraggeberin hat sich entschlossen, das Vergabeverfahren „Transmissions-Elektronenmikroskop für die Kepler Universitätsklinikum GmbH, Neuromed Campus“ (europaweit bekannt gemacht unter 644708-2025, ABl. S – 189/2025; berichtigt am 03.11.2025 unter 725008-2025, ABl. S – 211/2025) zu widerrufen. Das Vergabeverfahren zu 644708-2025, ABl. S – 189/2025; berichtigt am 03.11.2025 unter 725008-2025, ABl. S – 211/2025 wird jedoch zu der gegenständlichen Bekanntmachung fortgeführt. Nähere Informationen siehe die Verfahrensunterlagen.

  • Labor- und Präzisionsgeräte38511200
  • Labor- und Präzisionsgeräte38511000
  • Labor- und Präzisionsgeräte38000000
  • Labor- und Präzisionsgeräte38500000
  • Medizintechnik und Arzneimittel33100000
  • Medizintechnik und Arzneimittel33000000

Zeit & Verfahren

Veröffentlichung
12. Dez. 2025
Abgabe
—
Verfahrensart
Offenes Verfahren · Lieferung
Erfüllungsort
Oberösterreich

Im Arbeitsbereich

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Offenin 13 Tagen

Vollautomatisches Automated Liquid Handling System (Pipettierroboter) zur Aliquotierung von Studienproben für die Biobank der K

  • Labor- und Präzisionsgeräte
  • Reparatur und Wartung
  • Oberösterreich
Frist
Veröffentlicht

Lieferung und Implementierung eines vollautomatischen Automated Liquid Handling Systems (Pipettierroboters) zur Aliquotierung von Studienproben für die Biobank der Kepler Universitätsklinik im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Johannes-Kepler-Universität, inklusive Instandhaltung und Nebenleistungen wie Projektplanung und -koordination, Inbetriebnahme des Pipettierroboters, Anbindung an die vorhandene IT-Infrastruktur, Schulung vor Ort und Begleitung durch eine Applikationsspezialist*in sowie Vollservice. Das System muss für die Verarbeitung unterschiedlichster flüssiger Probenmaterialien (u.a. Serum, Plasma, Vollblut, Harn, Liquor) geeignet sein und eine flexible, einfach anpassbare Programmierung zur parallelen Bearbeitung mehrerer Studien mit variierenden Protokollen gewährleisten. Der Aliquotierungsprozess ist vollständig automatisiert auszuführen. Eine nahtlose Anbindung an das bestehende Biobank Information Management System (BIMS) ist zwingend erforderlich.