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Rahmenvereinbarung (Elektro)

Offizieller Titel: Österreich – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Rahmenvereinbarung (Elektro)

Auftraggeber
Kepler Universitätsklinikum GmbHOBERÖSTERREICH
Veröffentlicht
zuletzt geprüft 10.09.2026, 02:39
Angebotsfrist
Nicht veröffentlichtlaut amtlicher Bekanntmachung

Leistungsgegenstand

Worum geht es?

Aus derzeitiger Sicht der Kepler Universitätsklinikum GmbH (auch Auftraggeber oder AG) besteht für die kommenden 4 Jahre ein Bedarf an Elektro-Planungsleistungen für unterschiedliche kleinere Bauprojekte und Sanierungen. Vereinzelt kann auch Bedarf an deutlich größeren Projekten bestehen. Das Kepler Universitätsklinikum beabsichtigt zur Deckung dieses Bedarfs eine Rahmenvereinbarung mit bis zu drei Partnern für Elektro-Planungsleistungen abzuschließen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 4 Jahre.

  • Architektur und Ingenieurwesen71000000
  • Architektur und Ingenieurwesen71334000
  • Architektur und Ingenieurwesen71314100
  • Architektur und Ingenieurwesen71240000
  • Architektur und Ingenieurwesen71320000
  • Architektur und Ingenieurwesen71321000
  • Architektur und Ingenieurwesen71322000

Zeit & Verfahren

Veröffentlichung
26. Feb. 2025
Abgabe
—
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung · Dienstleistung
Erfüllungsort
Oberösterreich

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Offenin 13 Tagen

Vollautomatisches Automated Liquid Handling System (Pipettierroboter) zur Aliquotierung von Studienproben für die Biobank der K

  • Labor- und Präzisionsgeräte
  • Reparatur und Wartung
  • Oberösterreich
Frist
Veröffentlicht

Lieferung und Implementierung eines vollautomatischen Automated Liquid Handling Systems (Pipettierroboters) zur Aliquotierung von Studienproben für die Biobank der Kepler Universitätsklinik im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Johannes-Kepler-Universität, inklusive Instandhaltung und Nebenleistungen wie Projektplanung und -koordination, Inbetriebnahme des Pipettierroboters, Anbindung an die vorhandene IT-Infrastruktur, Schulung vor Ort und Begleitung durch eine Applikationsspezialist*in sowie Vollservice. Das System muss für die Verarbeitung unterschiedlichster flüssiger Probenmaterialien (u.a. Serum, Plasma, Vollblut, Harn, Liquor) geeignet sein und eine flexible, einfach anpassbare Programmierung zur parallelen Bearbeitung mehrerer Studien mit variierenden Protokollen gewährleisten. Der Aliquotierungsprozess ist vollständig automatisiert auszuführen. Eine nahtlose Anbindung an das bestehende Biobank Information Management System (BIMS) ist zwingend erforderlich.