Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die 110-kV-Schaltanlage des Unterwerks Matrei am Brenner wurde 1956 in Betrieb genommen und hat mit 66 Jahren das Ende der technischen und wirtschaftlichen Lebensdauer erreicht bzw. überschritten. Die Bestandsanlage kann nur mehr mit erheblichem Aufwand in Betrieb gehalten werden, ein Ausfall von Schlüsselkomponenten hat langdauernde Ausfälle bzw. Einschränkungen der elektrischen Energieversorgung zur Folge. Im Zuge der Reinvestition in das im Zielnetz 2025+ (Verkehrsprognose 2025+) definierte Bestandnetz soll hier eine Anpassung an den Stand der Technik erfolgen. Aus diesem Grund war die Einholung einer eisenbahnrechtlichen Baubewilligung gesetzlich nicht zwingend vorgeschrieben und hätte das geplante Vorhaben nach § 36 Eisenbahngesetz genehmigungsfrei und unter Leitung einer § 40 (Eisenbahngesetz-) Person durchgeführt werden können. Da jedoch mit der Erteilung einer eisenbahnrechtlichen Baubewilligung gleichzeitig festgestellt wird, dass sämtliche, allfällig in diesem Zusammenhang bestehende Rechte Dritter gewahrt wurden, wurde aus Gründen der Effizienz vorsorglich dennoch eine solche Baubewilligung beantragt und am 19.12.2019 erteilt. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.