Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Bei der Tauernbahn handelt es sich um eine Bergstrecke, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Später erfolgte ein selektiv zweigleisiger Ausbau, was auch auf den gegenständlichen Projektabschnitt zutrifft. Die Strecke verläuft hier teils in Anschnittslage mit Einschnittsböschung auf einer Seite und Dammböschung auf der anderen, womit die Notwendigkeit von mehreren Stützmauern und Futtermauern gegeben ist, und teils in gänzlicher Dammlage. Das Gleislängsgefälle liegt im Bereich von etwa 0,0 bis 8,4 ‰. Der Projektabschnitt der Gleisneulage beginnt bei km 11,400 in einer Gerade auf welche ein Rechtsbogen (R ≈ 2050/2015 m) folgt. Auf den Rechtsbogen folgt eine Gerade, erneut ein Rechtsbogen (R ≈ 5040/4600 m), eine Gerade, ein Linksbogen (R ≈ 3100/2950 m), eine weitere Gerade und anschließend eine Bogenfolge mit mehreren Rechtsbögen (R ≈ 990 - 1050 m). Die Übergänge erfolgen größtenteils mittels Klothoiden, ansonsten mit einem Wiener Bogen. Danach folgt im Übergang mittels Gleisscheren zuerst eine Linksbogenfolge (R ≈ 1000 m) sowie ein weiterer Rechtsbogen (R ≈ 1500 m) in welchem der Projektabschnitt endet. Die Entwässerung der Gleise erfolgt im Bereich der Stütz-/Futte
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.