Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die ÖBB Infrastruktur AG betreibt in Kärnten im Gemeindegebiet von St. Jakob im Rosental in der Nähe des Bahnhofes Rosenbach das Laufwasserkraftwerk Rosenbach. Aufgrund des Bescheides des Landes Kärntens zur Gewässerökologischen Verbesserung (Vorlage eines Sanierungsprojektes) sollen bis Ende 2025 die vorgesehenen Maßnahmen an das Land übermittelt und bis Ende 2027 umgesetzt werden. Zudem sprechen Gründe des Anlagenzustandes, des Alters einiger Komponenten sowie Probleme im Betrieb mit dadurch reduzierter Anlagenverfügbarkeit bei gleichzeitig hohen Gestehungskosten für eine Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen. Davon umfasst sind die Sanierung und Optimierung der Wasserfassung sowie der Neubau des Krafthauses, die erneuerte Druckrohrleitung bleibt bestehen. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.