Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die bestehende, bis zu 1,7 m hohe, Futtermauer zwischen ÖBB- km 38,250 und 38,390 ist baufällig und soll auf einer Länge von ca. 140 m abgetragen werden. Es erfolgt keine Wiedererrichtung. Daher ist die Böschung zwischen Bundesstraße und Bahnanlage entsprechend anzupassen. Dies erfolgt im Wesentlichen durch einen großräumigen Bodenabtrag. Als maximale neue Böschungsneigung ist ein Verhältnis von 2:3 vorgesehen. Im Zusammenhang mit diesen Baumaßnahmen wird eine dauerhafte Zufahrt (Wartungsweg) zur Überleitstelle (Weichen) im Bereich der Überfahrtsbrücke errichtet. Diese besteht aus einem ca. 75 m langen bahnparallelen Begleitweg und einer ca. 50 m langen Abfahrt von der Sulzauerstraße (Einmündung ca. 20 m vor der Überfahrtsbrücke) zu diesem neuen Begleitweg. Aufgrund der derzeitigen unbefriedigenden Entwässerungssituation im ggst. Bereich, werden in diesem Zuge auch entsprechende Verbesserungsmaßnahmen vorgesehen, um künftig alle anfallenden Oberflächenwässer geordnet zum bestehenden Bahndurchlass km 38,38 (Ausleitung in die Salzach) ableiten zu können. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.