Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die Anforderungen an Erdbauwerke im Verkehrswegebau nehmen von den untersten Schichten bis zu den obersten Schichten sukzessive zu. Durch die Anforderungen an den Erdbau gemäß RVS 08.03.01 (mit der dynamischen Lastplatte entsprechend RVS 08.03.04) ist ein erforderlicher dynamischer Verformungsmodul der dynamischen Lastplatte Evd von 24 MN/m² am Unterbauplanum zu erreichen, um darauf eine untere Tragschichte mit erforderlichem Evd von 34 MN/m² zu legen und somit bei der nächsten Schicht, am Planum der oberen Tragschichte, einen Evd von 38 MN/m² zu erreichen. Diese Anforderungen gelten dabei für einen sehr großen Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 160 km/h, weshalb der Wunsch nach einer auch wirtschaftlich optimierten Modifikation der Anforderungen an den Unterbau bei geringeren Geschwindigkeiten besteht. Der technischen Umsetzung (Modifizierung der Anforderungen und ein darauf abgestimmter Prüfplan) ist demnach eine wirtschaftliche Untersuchung gegenüber zu stellen, inwieweit das Potential der Einsparungen (für die Baufirma und für die ÖBB) mit dem geänderten geotechnischen Risiko in Einklang zu bringen ist. Diese Optimierung in technischer Sicht soll die Themenstellung der Forschung
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.