Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
7 Tische – 14 Plätze für Lehrlinge 1 Tisch Ausbilder 1 Stelltrafo je Tisch (Einphasig, Dreiphasig beim Ausbildertisch) DC-Netzteile an jedem Tisch für jeden Lehrling Steuerung mittels Software (war bei Elsinger Problematisch) Netzwerkanbindung mittels RJ45 Buchsen (2 je AP) Netzfeld (L1/L2/L3/N/PE) Signalisierung gem. EN-ISO 13849-1 „Sicherheit von Maschinen - Sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen-Teil 1 Allgemeine Gestaltungsleitsätze“ Kleinspannung Niederspannung Freigeschalten NOT AUS-Schleife gem. EN-ISO 13849-1 Gestell für Wechselrahmenprofil (für z.B.Grundlagenboards) 1 Funktionsgenerator je Tisch (hier sind wieder starke Unterschiede je Hersteller erkennbar) Bestuhlung
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.