Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Beschreibung des Projektes: DeCarB – Ein Projekt der Kreislaufwirtschaft Mit dem Projekt „DeCarB“ errichtet das Land Kärnten als öffentliche Hand erstmals gemeinsam mit der Kelag-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft eine Wasserstoff- Elektrolyseanlage zur Produktion von grünem, sprich aus erneuerbaren Energien erzeugtem, Wasserstoff. Der so erzeugte Wasserstoff (H2) wird im nächsten Schritt als nachhaltige Antriebsform im öffentlichen Personennahverkehr in der Region Villach eingesetzt. Nach erfolgreichem Testbetrieb der Erzeugungsanlage ist geplant, dass Sauerstoff, welcher als Nebenprodukt der H2-Erzeugung entsteht, in der Müllverbrennungsanlage der Restmüllverwertungs GmbH in Arnoldstein verwendet wird, sowie, dass die anfallende Abwärme der H2-Erzeugung in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Das Projekt trägt damit nicht nur zur Dekarbonisierung des Verkehrs bei, sondern leistet zugleich einen Beitrag für die Energie- und Wärmewende in Kärnten. Für die Erzeugung des Wasserstoffs wird ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien verwendet. Errichtet wird die Elektrolyse durch den Projektpartner KELAG am Standort Arnoldstein bei der Müllverwertungsanlage. Durch Elektrolyse
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.