Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Im Zuge der BFZ-Migration der Strecke Amstetten - Weyer erfolgt eine Neuverkabelung der Weitverkehrskabelanlage (Lichtwellenleiter) zwischen Kröllendorf und Oberland. Um den nötigen Faserbedarf abzudecken, sind zwei Lichtwellenleiterkabel (24 und 48 Fasern) zwischen Kröllendorf und Waidhofen notwendig. Die neue Kabelanlage wird mit Patchkabelführungssystem und Patchmonitoringsystem (RFID) ausgestattet. Zusätzlich wird im Zuge der Breitbandkommunikation der bestehende Lichtwellenleiter mit 72 Fasern ausgebaut und im Bereich zwischen Ybbs und St. Peter-Seitenstetten verlängert. Die bestehende Infrastruktur wird von St. Pölten bis St. Peter/Seitenstetten mit einem Patchkabelführungssystem und einem Patchmonitoringsystem (RFID) nachgerüstet. Kröllendorf - Oberland
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.