Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Im Zuge des Projektes „Attraktivierung Ennstal“ sollen im Raum Trautenfels auf der Strecke 102 (Stainach-Irdning – Bischofshofen) die Eisenbahnkreuzung bei Bahn-km 78,242 (Kläranlagenweg) sowie der nicht öffentliche Eisenbahnübergang bei Bahn-km 78,606 aufgelassen werden. Die derzeit bestehenden öffentlichen Eisenbahnkreuzungen bei Bahn-km 77,383 (Ennsradweg) und 77,949 (B75 Glattjochstraße) bleiben erhalten, werden jedoch entsprechend sicherheitstechnisch ertüchtigt.Im Zuge der vorgesehenen EK-Rationalisierung ist auf der Strecke Bischofshofen – Selzthal im Bereich des Bahnhofs St. Martin am Grimming (km 72,543.500 und km 73,506.85) eine Gleisneulage des Gleises 1 zwischen den bestehenden Weichen 1 und 51 als Reinvestitionsmaßnahme vorgesehen.
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.