Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Hauptversorgung (50Hz): Im Raum BG-EG.10 TRAFO wird ein 400 kVA Trafo zur Versorgung der NSHV im Raum BG-EG.08 NSP errichtet. Die NSHV versorgt das ASC-Betriebsgebäude, das Freilager, die Technikstation für die Weichenheizung WHZ.1, der zukünftigen E-Ladestationen und einen Verteiler im Unterwerk. Die Zählung erfolgt zentral mittels einer Wandlermessung. Im Niederspannungsraum wird eine zusätzliche Messung für die E-Ladestationen vorgesehen. Die Versorgungsleistung beträgt ca. 222 kW. Weichenheizung: Für die Technikstation WHZ.1 wird eine Zuleitung hergestellt. Verkabelung: Die Verkabelungen werden, aus Gründen der elektromagnetischen Beeinflussung, getrennt von Niederspannung- bzw. Schwachstromkabel geführt. Grundsätzlich erfolgt die Verkabelung in Kabeltrassen und Rohrzügen. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.