Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die gegenständliche Dienstleistung umfasst sämtliche Leistungen, die zur Durchführung einer Streckenplanung für die Planungsphase „Einreichprojekt (UVP- und EB-Projekt) inkl. BIM“ und optional die Planungsphase für das „Detailprojekt inkl. BIM“ (= Option 1) welche für die Herstellung der Zweigleisigkeit über den rd. 16 km langen Streckenabschnitt die Erhöhung der höchstzulässigen Geschwindigkeit auf bis zu 160km/h (aktuell max. 100km/h) die Errichtung von zwei güterzuglangen Gleisen (>760m) im Bf. Rohr-Bad Hall und den Bahnhofsumbauten: Hst Nöstlbach-St.Marien Bf Neuhofen an der Krems (Neubau als Haltestelle Neuhofen an der Krems) Bf Kematen-Piberbach (Neubau als Haltestelle Kematen-Piberbach) Bf Rohr-Bad Hall erforderlich sind. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.