Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die bestehende 110 kV-Bahnstromleitung UW Kitzbühel - UW Wörgl wurde mit Verhandlungsschrift/Bescheid Zl. IIb-402-13 vom 15.07.1948 des Amtes der Tiroler Landesregierung eisenbahnrechtlich bewilligt. Die Betriebsbewilligung wurde am 08.08.1949 des Bundesministeriums für Verkehr der Republik Österreich erteilt. Aufgrund zukünftig geplanter Neubauten/Änderungen am/um das Firmengelände der FRITZ EGGER GmbH & Co. OG, Weiberndorf 20, 6380 St. Johann in Tirol, soll nun auf deren betreiben und auf deren Kosten die im bestehenden Spannfeld Mast Nr. 128-131 überspannende ggstl. Bahnstromleitung im Verlauf geändert. Die notwendige Umlegung wird durch die Neuerrichtung der Maste Nr. 127-132, davon die Maste Nr. 129-131 außerhalb der Bestandsachse der Leitung, erreicht. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.