Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
AUSBAU EISENBAHNACHSE MÜNCHEN - VERONA BRENNER BASISTUNNEL Inntaltunnel Einbindung BBT und Ertüchtigung Generalplanung und -beratung Der Brenner Basistunnel (BBT) mit einer Länge von über 55 Kilometern bildet das zentrale Element des Eisenbahnkorridors München–Verona. Dieser Korridor ist gemäß der Entscheidung Nr. 884/2004/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 als Teil der TEN-V-Achse Nr. 1 (Berlin–Verona/Mailand–Bologna–Neapel–Messina–Palermo) ein wesentliches Verbindungsglied im transeuropäischen Nord-Süd-Schienenverkehr. Nordseitig wird der BBT an den Brenner-Nordzulauf angebunden. Die unterirdische Einbindung erfolgt über den Knoten Aldrans direkt in den bestehenden Inntaltunnel. Der Inntaltunnel, betrieben von der ÖBB-Infrastruktur AG, wurde im Rahmen der Umfahrung Innsbruck errichtet und 1994 in Betrieb genommen. Auf Grundlage der im Jahr 2009 erteilten behördlichen Genehmigung für das Gesamtprojekt BBT errichtete die BBT SE im Abschnitt Portal Tulfes – Knoten Aldrans einen parallel zum Inntaltunnel verlaufenden Rettungstunnel. Dieser ist über Querschläge im Abstand von jeweils 333 Metern mit dem Inntaltunnel verbunden und dient der Sicherheit und Er
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.