Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
<P>Der Durchlass quert die ÖBB-Strecke- Lindau – Bludenz bei km 10.352 und dient im Hochwasserfall als Entwässerungsmöglichkeit in Richtung Bodensee. Der Querschnitt des Rechteckprofiles im Bereich der Bahnquerung beträgt ca. 700 x700 mm. Die in Betracht zuziehende Länge beträgt ca. 60 m. <P>In den bestehenden Durchlass soll ein Rohr DN 300 eingelegt werden und die entstehenden Hohlräume sind kraftschlüssig zu verpressen, dies mit einem geeigneten, zementgebundenen Material (z.B. Bentonit). Auf eine Start- und Zielgrube ist, wenn möglich zu verzichten. Stattdessen ist vorgesehen die Rohre in kurzen Schüssen zu liefern und einzubauen. Während der Verpreussung ist ein Monitoring der Gleise durchzuführen, um mögliche Setzungen bzw. Hebungen zu erkennen. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.