Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
BAB299.06 Auflassung der EK's 264,086 sowie 266,093 SAB775 Entwässerungsmaßnahmen im Bereich Bahnhof Scheifling BAB299.06 Auflassung der EK's 264,086 sowie 266,093 Auflassen der bestehenden EK km 264,086 Errichtung eines Forstweges im km 264,086 Auflassen der bestehenden EK km 266,093 Errichtung eines Begleitweges entlang der bestehenden Bahntrasse und Einbindung mittels T-Knoten in die bestehende B317 SAB775 Entwässerungsmaßnahmen im Bereich Bahnhof Scheifling Die Errichtung der Entwässerungsanlage umfasst: Errichtung eines Einlaufbeckens Errichtung eines Ableitungskanals mit der Dimension DN 1800 Errichtung eines Vereinigungsschacht (Vereinigung Ableitungskanal und Fanggraben) Errichtung eines Ableitungskanals mit der Dimension DN 2200 Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.