Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Der Bahnhof Kirchberg wurde im Jahr 2021 Barrierefrei fertiggestellt. Im Zuge dieser Arbeiten war angedacht, dass bestehende ASC Gebäude zu erweitern. Das bestehende Objekt auf GNr. 1143 der KG 82005 Kirchberg wurde im Jahr 1959 errichtet und liegt an der Westbahnstrecke Salzburg / Wörgl auf Bahnkilometer 166,391. Es erstreckt sich in Ost-Westrichtung mit einer Gesamtlänge von ca. 53 m und einer maximalen Breite von rd. 19m südseitig. Der höhere Bauteil, die bestehende Aufnahmehalle, wird im Zuge des Umbaus Bhf. Kirchberg abgetragen und durch ein neues Zugangsbauwerk ersetzt. Der verbleibende niedrige Bauteil mit den Außenabmessungen von ca. 28x10 m beinhaltet Technik-, Werkstatt- und Lagerräume. Dieser Bauteil soll nun im Zuge des Umbaues um einen Stock erhöht werden. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.