Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
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Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Beton ist einer der größten Verursacher von CO2-Emissionen im Bauwesen, wobei der Anteil des Zementklinkers den mit Abstand größten Beitrag liefert. Um den Anteil des Zementklinkers im Beton zu reduzieren, kann der Zementklinker bis zu bestimmten Grenzwerten durch andere Stoffe ersetzt werden. Betone mit reduziertem Anteil an Zementklinker werden in der ÖBV-Richtlinie „Betone mit reduzierter Frührissneigung“ als BS 2-Betone definiert. Aufgrund ihrer Zusammensetzung entwickeln sie eine geringere Hydratationswärme und tragen damit zu einer Reduktion der Frührissbildung bei. Dadurch erhöht sich die Qualität und Robustheit der Betonbauteile, gleichzeitig reduziert sich der ökologische Fußabdruck der verwendeten Betonrezepturen aufgrund des geringeren Klinkergehaltes. Dabei beeinflusst die Reduktion des Zementklinkergehalts jedoch auch andere Eigenschaften, beispielsweise verlangsamt sich die Hydratation und damit die Entwicklung der Festigkeit. Dies hat zu Folge, dass einerseits mehr auf die Nachbehandlung des Frischbetons während der Erhärtung geachtet werden muss und andererseits sich Ausschalzeitpunkte durch die verlangsamte Erhärtung verschieben können. Eine geringe Umgebungstemper
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.