Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
- Architektur und Ingenieurwesen
- Frist
- Veröffentlicht
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Leistungsgegenstand
Die Strecke St. Pölten Hbf–Hainfeld / Freiland („Traisentalbahn“) ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte und ca. 44 km lange Normalspurstrecke. Die Traisentalbahn ist von St. Pölten bis Traisen Teil des Kernnetzes und südlich (Streckenabschnitt Traisen –Freiland) bzw. östlich (Streckenabschnitt Traisen –Hainfeld) von Traisen Teil des Ergänzungsnetzes. In dem betroffenen Streckenabschnitt befinden sich rund 18 Bahnhöfe/Haltestelle bzw. Lagestellen welche barrierefrei umgebaut werden müssen. Die Planung sieht auch vor, dass bei einigen Bahnhöfe P&R Anlagen (Kontextprojekte) geplant werden müssen. Die Traisentalbahnist eine wichtige Zubringerstrecke im Personen-und Güterverkehr zu den Hauptachsen der ÖBB-Infrastruktur AG. Basisangebot
Im Arbeitsbereich
Material- und Schweißnahtprüfungen in den Stahlbauwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur AG.
Das gegenständliche Verfahren beinhaltet die Vergabe der Dienstleistung Erstellung des Wirkfaktorberichtes Lärm, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Licht/Blendung/Beschattung, Erstellung des Wirkfaktorberichtes Luftschadstoffe sowie Erstellung der schutzgutbezogenen Fachbeiträge Luft und Klima Klima- Energiekonzept im Zuge der Erstellung eines Einreichprojekts gemäß UVP-G (Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz) idgF im Rahmen eines vollkonzentrierten Verfahrens für das Projekt „Stockerau - Retz; selektiv 2-gleisiger Ausbau“. Zudem beinhaltet das gegenständliche Verfahren OPTIONAL die Einrichtung, den Betrieb sowie die Auswertung einer Klima- und Luftgütemessstation als auch die Begleitung während der Detailplanungsphase.
Die ÖBB Holding AG mit allen verbundenen Gesellschaften benötigen zur Erbringung von konzerninternen Dienstleistungen, insbesondere auf den Gebieten der Informations- und Kommunikationstechnologie, eine qualitativ hochwertige Darkfibre- und Bandbreitenversorgung von Bürogebäuden und Verkehrsstationen. Durch eine spezialisierte Providerfirma ist eine entsprechende Anbindung dieser Standorte vor Ort durchzuführen bzw. erforderlich. Durch den Provider sind einerseits die dezentralen Anbindungen der Standorte zu dem zentralen Netzwerkknoten bzw. Punkt zu Punkt Verbindungen zwischen zwei Standorten zu realisieren und in weiterer Folge über ein geeignetes Überwachungssystem (Monitoring) zu betreiben.